Sony Vaio A297XP im Test: Notebook im großen Stil

Kein X für ein U: X-Black gleich X-Black

Wer billige Notebook-Displays gewohnt ist oder noch nie einen hochwertigen Flachbildschirm gesehen hat, dem dürfte beim Anblick des Desktops von Windows XP die Kinnlade regelrecht herunter fallen - brilliante Farben, perfekte Ausleuchtung und gestochen scharfe Schriften und Bilder. Hier hat Sony ganze Arbeit geleistet. Dennoch ist an dieser Stelle auch weniger begeisterte Kritik angebracht: Aufgrund der extrem hohen Breitbildauflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln wirken besonders Buchstaben und Zahlen recht klein.

So kann es vorkommen, dass ein Brillenträger, sofern er über die nötige Sehschwäche verfügt, mit seiner Sitzfläche noch näher an das Vaio 297XP herangehen muss. Je nachdem, in welchem Winkel das Notebook zu Fenstern oder künstlichen Lichtquellen steht, spiegelt das Display mal stärker bis weniger heftig. Auf Helligkeitsstufe 9 sind am wenigsten Spiegelungen zu sehen. Bei den möglichen Sichtwinkeln gibt es wenig zu meckern, beim Alleingang ist man vor Beeinträchtigungen vollkommen sicher.

Selbst ein bis zwei weitere Zuschauer lassen sich weitgehend zufriedenstellen. Um sich ein detaillierteres Bild von Sonys X-Black-Folie zu machen, empfiehlt es sich entweder, den nächsten Elektronik-Supermarkt aufzusuchen, oder unseren Testbericht zum SDM-HS94P zu konsultieren. Die mit dem 19-Zoll-Bildschirm gemachten Erfahrungen lassen sich größtenteils im 1:1-Verhältnis übertragen.

Sony Vaio A297XP

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Sony Vaio A297XP
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Sony Vaio A297XP

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Sony Vaio A297XP - Der erste und einzige Absturz
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Der erste und einzige Absturz

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Sony Vaio A297XP


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Auf Druck des kleinen Knopfs mit dem Sonnensymbol schlägt der Laptop selbst die Augen auf, um seine Bildschirmhelligkeit dem Umgebungslicht entsprechend anzupassen. Fällt Licht auf die Bildfläche, wird das Bild heller, bei Dunkelheit dunkler. Die im Prinzip richtige Vorgehensweise stellte uns leider nicht zufrieden, da die Darstellung dabei entweder zu hell oder zu dunkel wurde.

Für Alltag und Vergnügen zu haben

Eine ganz eigene Klasse tut sich beim Internetsurfen mit dem Sony Vaio A297XP auf. Da das Display derartig breit ausfällt, wagt man es aus rein ästhetischen Gründen kaum, weniger als zwei Websites gleichzeitig aufzurufen. Bei zwei Fenstern muss der Scrollbalken weder nach rechts, noch nach unten verschoben werden - sofern er überhaupt in Erscheinung tritt.

Exkursionen ins weltweite Datennetz sind dem großen Vaio zwar wie auf den Leib geschneidert, scheinen ihm aber lediglich ein digitales Gähnen zu entlocken. Deshalb beenden wir die leistungsbezogene Langeweile mit etwas Unterhaltung. Zu diesem Zweck legen wir die zweite DVD zum Herrn der Ringe auf. "Die zwei Türme" lassen sich nicht lange bitten und machen dank des hochwertigen Displays eine ausgesprochen gute Figur.

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