Die Last mit der Lust
Kurztest: Erotic Empire
Sex sells - die Softwarefirma Rondomedia weiß Bescheid. Nach "Rotlicht Tycoon" und "Lederzwerge" flutscht mit "Erotic Empire" die nächste spielbare Schlüpfrigkeit auf den Markt.
In einem vierstöckigen Geschäftsgebäude klickt sich der angehende Boss eines Erotik-Konzerns zunächst durch leere Räume. Nur die blonde Sekretärin mit dem viel zu engen Oberteil ist schon da. Statt jedoch der eine bequemere Garderobe zu spendieren, wird das Startkapital in Equipment und Einrichtungsgegenstände investiert.
Oma will dich: Sex am Telefon
Im Handumdrehen sind die Büros, Studios, Labors und Fabrikationshallen einsatzbereit. Um Personal anzuwerben, werden im Call-Center die gewünschten Telefonsex-Kategorien (u. a. Oma, Hausfrau, SM) ausgewählt und den Produktionsanlagen Arbeiter zugeteilt. Spezialisten für Labortechnik, Marketing und Medien heuert man auf der Fachmesse an - Models gegen Ablöse in Diskotheken oder Cafés.
Sind alle Arbeitskräfte am Start, kann die Planung und Produktion von Dessous, Kalendern, Sexspielzeug und Filmen beginnen. Bei der Preisgestaltung seiner Produkte hat der Spieler freie Hand.
