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20.05.2006
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Leistungstarkes Rip-Pack zum Konvertieren von VOB-Dateien

Tutorial: Perfekte DVD-Kopien mit DVDtoOgm erstellen

Michael Knott

Wir gehen bei diesem Tutorial davon aus, dass sich die VOB-Dateien schon auf der Festplatte befinden. Diese Dateien sollen nun in das Container-Format OGM umgewandelt und komprimiert werden. Da der DivX-Codec bislang immer treue Dienste geleistet hat, haben wir uns für ihn entschieden. Aber auch die beiden anderen Codecs, Xvid und 3ivx, sind uneingeschränkt empfehlenswert.

Die nächsten Schritte werden sein: Die Audiospur wandeln wir von einer sehr großen WAV-Datei in eine wesentlich kleinere OGG-Datei um, die bei geringerer Größe genauso gut klingt wie eine MP3. Außerdem soll die Videospur mit einem Codec komprimiert werden.

Von links nach rechts

Die Register des Programms werden nun einer nach dem anderen abgearbeitet. Sie sind in logische Schritte nach "Start", "Audio", "Video" usw. eingeteilt. Wählen Sie also zuerst das Register "Start" und laden Sie die VOB-Dateien mit dem Button "Hinzu" in das Programm. Falls beim Rippen der DVD-ROM eine Stream-LOG-File erstellt wurde, wird dieser automatisch mitgeladen, er erleichtert die Auswahl der Audiospur.

Ist kein Log-File vorhanden, ist das auch kein Beinbruch. Wenn Sie nicht mehr wissen, welche Audiospur Sie brauchen, öffnen Sie einen der VOB-Files mit einer DVD-Player-Software. Um nun herauszufinden, welche Audiospur die richtige ist, schauen und hören Sie sich einen Teil des Films an. Wenn Sie direkt die richtige Sprache ausgegeben bekommen, dann müssen Sie in DVDtoOgm "Audio 1" auswählen. Müssen Sie hingegen erst auf Spur 2 wechseln - in Power-DVD funktioniert das mit der Taste "H" -, dann wählen Sie in DVDtoOgm die "Audio 2" aus und so weiter.



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Erstellen Sie eine "d2v.-Datei"

Das Unterprogramm "DVD2AVI" soll nun die Tonspur aus den VOB-Dateien heraustrennen. Klicken Sie dafür auf den Button ".d2v erstellen" und legen Sie einen Speichernamen und -ort fest. Bestätigen Sie mit dem Button "Speichern" Ihre Eingabe und anschließend das Fenster "Confirm" mit "YES". Sofort beginnt das Programm mit seiner Arbeit und erstellt zwei neue Dateien. Das sind zum einen eine WAV- und zum anderen eine d2v-Datei. Letztere ist eigentlich nur eine Art Protokoll, mit dem der Codec beim späteren Komprimieren arbeitet.


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