Cyber-shot P200 und T33 mit hochwertiger Optik

Sony: Schicke Alu-Cams mit bis zu 7,2 Megapixeln

Aus Japan kommen zwei neue Digitalkameras mit hohem optischen Anspruch: Die P200 und T33 komplettieren Sonys Cyber-shot-Familie mit besonders vielen Pixeln, größeren LCDs und nützlichen Funktionen. Rein äußerlich hat sich im Gegensatz zu den bisherigen Modellen jedoch nicht viel geändert.

Sony Cyber-shot T33
Sony Cyber-shot T33

Als Nachfolger der DSC-P150 geht die P200 ebenfalls mit 7,2 Megapixeln an den Start. Augenfälligstes Merkmal ist das von 1,8 auf 2 Zoll angewachsene TFT-Display, ebenfalls mit 134.400 Punkten ausgestattet. Die Aufzeichnung von MPEG1-Videos mit 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde bleibt weiterhin erhalten, ebenso wie die Einschaltzeit von 1,3 sowie die Auslöseverzögerung von 0,3 Sekunden.

Sony P200

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Vorsichtige Veränderungen

Bekannt dürfte Besitzern der DSC-P150 auch die Brennweite von 38 bis 114 Millimetern, ein 3-fach optischer und ein 6-fach digitaler Zoom vorkommen. Über das Zeiss-Objektiv wird bei Bedarf sehr schnell geschossen - bis zu 16 Bilder sind im Burst-Modus hintereinander möglich. Dabei muss der Akku erst nach 370 Schüssen wieder ins Ladegerät.

Gegen den Aufpreis für einen Adapter kann man die Cyber-shot P200 noch mit Weitwinkel- und Televorsatz aufwerten. Die Ergebnisse der digitalen Knipserei werden per USB 2.0 an den Rechner übertragen. Mit dem Grundpreis von 400 Euro dürfte es allerdings nicht getan sein. Denn der mitgelieferte Speicherplatz beträgt winzige 32 Megabyte, die bei 7,2 Megapixeln schneller zur Neige gehen, als selbst dem unprofessionellsten Hobbyfotografen lieb ist.

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Flacher Hochadel wird günstiger

Als "neuen Hochadel" bezeichnet Sony die Ablösung der DSC-T3 in Alu- oder Lack-Weiß-Optik. Hier beschränken sich die Änderungen ebenfalls nur auf Kleinigkeiten - so wächst beispielsweise die Tiefe der Cyber-shot T33 von 17,8 auf 20,7 Millimeter. Geblieben ist der flachsten Vertreterin aus dem Sony-Repertoire zudem der 3-fache optische, eine Auflösung von fünf Megapixeln sowie das große 2,5-Zoll-Display. Wie die DSC-T3 wird sie nach 1,3 Sekunden startklar und kann eine Verschluss- und Auslöseverzögerung von 0,23 respektive 0,009 Sekunden aufweisen.

Videos nimmt sie in gleichbleibend hoher Qualität auf, auch die Brennweite entspricht der der P200. Dafür geht das mehr auf Äußerlichkeiten bedachte Foto-Modell etwas langsamer ans Werk und der Akku ist schneller am Ende seiner Kräfte. Im Burst-Modus schießt die T33 neun Bilder in kurzer Abfolge, nach nur 180 Schüssen quittiert die Batterie ihren Dienst. Weiteres Zubehör, wie etwa die passende Ledertasche oder ein Unterwassergehäuse, mit dem man gerne einmal den Sprung von der Reeling der eigenen Yacht wagen kann, sind gegen Aufpreise von 60 und 260 Euro erhältlich.

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