Internet Explorer: Die Grundeinstellungen

Keine absolute Sicherheit

Zum Schluss lohnt es sich noch, die Option "Nicht in Adressleiste suchen" anzuwählen. Sie befindet sich unter der Überschrift "Suchen in Adressleiste". Denn wenn eine Internetadresse nicht gefunden wird, lädt der Explorer sonst ohne nachzufragen eine Microsoftseite, um nach der Adresse zu suchen.

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Mit einem Klick auf "OK" speichern Sie alle Eingabe und verlassen die Einstellungen wieder. Sie haben den Internet Explorer nun schon ein ganzes Stück sicherer gemacht. Auch wenn das bei diesem Browser relativ ist. Denn bekanntermaßen ist der IE ein beliebtes Hacker- und Virenziel. Außerdem sind die Skriptsprachen Java und JavaSkript immernoch aktiviert. Nur so können die meisten Internetseiten noch richtig angezeigt werden.

Hacker können diese Programmiersprachen aber ausnutzen, um Ihren Computer anzugreifen. Den absolut sicheren Browser gibt es also nicht. Zusammen mit einem Virenscanner und eventuell einer Firewall können Sie den IE jetzt aber für das normale Surfen im Netz verwenden.

Wer Online-Banking betreiben will oder gerne im Internet per Kreditkarte einkauft, sollte vollständig auf einen anderen Browser umsteigen. Das erhöht die Sicherheit ungemein. Die allersicherste Methode ist aber immernoch die einfachste:

Verzichten Sie auf Zahlungen über das Internet, erst recht auf's Online-Banking! Man könnte ebenso einen Stahlkoffer, gefüllt mit 1000-Euro-Scheinen, regelmäßig durch die belebte Innenstadt tragen. Selbst wenn er an das Handgelenk gekettet ist und niemand den Inhalt sieht, ist die Idee an sich leichtsinnig.

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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Browser & Mailer hier.

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