Hohe Auflösung mit ästhetischem Anspruch
LiDE 500F: Schlanker Edel-Scanner von Canon
Canons silberfarbener LiDE 500F ist fast zu schade, um neben einem klobigen Röhrenbildschirm aufgestellt zu werden. Als optische Ergänzung zum schicken Flachbildschirm taugt der 3,5 Zentimeter flache Scanner mit ästhetischem Anspruch da schon eher.
Ein integrierter Halter bringt den schlanken Bilderschlucker ins Platz sparende Hochformat, bei dem sich Blätter bequem von oben einlegen lassen. Dank einer speziellen Abdeckung soll der Scanner mit integrierter Durchlichteinheit seinem Benutzer zudem beim Ablichten dicker oder übergroßer Vorlagen behilflich sein.
Canon LiDE 500F
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Ururgroßmutter erstrahlt in alter Frische
Neben der hohen Auflösung von 2.400 x 4.800 dpi arbeitet Canons "FARE Level 3" der besseren Bildqualität zu. Die Eigenentwicklung entfernt Staub und Kratzer und mit Hilfe von infrarotem Licht kleinere Schönheitsfehler. Damit auch die Ururgroßmutter wieder in altem beziehungsweise neuem Glanz erstrahlt, sollen auch vergilbte Fotos aus der Familienbibel so gut wie möglich rekonstruiert werden können.
Wessen Anspruch beim Fotografieren über schnödes Geknipse hinausgeht, der wird sich ferner an Kornunterdrückung bei hochempfindlichen Negativen und Dias sowie Gegenlichtkorrektur erfreuen. Zur Digitalisierung größer Vorlagen können formatsprengende DIN-A3-Blätter in zwei Hälften gescannt und anschließend in einem einzelnen Bild zusammengefügt werden.
Kaum Aufwärmzeit und eine Vorschaugeschwindigkeit von neun Sekunden lassen den LiDE 500F auch hinsichtlich seiner Geschwindigkeit schnittig erscheinen. Per USB 2.0 gelangen die fertig eingelesenen Bilder zudem schnell auf die Festplatte. Canons neues Flaggschiff soll ab März zu einem Preis von 149 Euro erhältlich sein.






