In Zukunft Krieg
Test: Warhammer 40.000 Dawn of War
Eben noch in der Pappkulisse, jetzt auf dem Monitor: Die Schöpfer von "Homeworld" entfesseln im "Warhammer"-Universum brachiale SciFi-Schlachten in Echtzeit.
Inhaltsverzeichnis
- 1Martialisches Quartett
- 2Verluste leicht gemacht
- 3Spaß im Netz
Auch wenn nicht viel Zeit zum Knabbern bleibt: Der Auftaktfilm von "Dawn of War" verlangt nach Popcorn. Ein derart fulminantes Rendervideo hat man seit "Warcraft 3" nicht mehr gesehen. Der erbitterter Kampf um eine Anhöhe deutet an, dass 40.000 nicht das Jahr der Friedenstaube sein wird.
Martialisches Quartett
Vom kriegerischen Dutzend der Tabletop-Version haben vier Vertreter den Sprung in den Cyberspace geschafft. Die technisch versierten "Eldar", die groben "Orks", die magischen "Mächte des Chaos" sowie die menschlichen "Space Marines". In der mit zwölf Missionen nicht sehr umfangreichen Solokampagne gehorchen nur Letztgenannte den Befehlen des Spielers. Will man eine andere Fraktion kommandieren, muss der Kriegshammer im Gefechts- bzw. Netzwerkmodus geschwungen werden.
