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Test: Medal of Honor: Pacific Assault

In der Fortsetzung des Weltkriegs-Shooters macht der Spieler Bekanntschaft mit Japanern, die mit mehr als nur einem Fotoapparat bewaffnet sind.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Effekte aus der Traumfabrik
  2. 2Gefahr im Grünen
  3. 3Großes Spiel, kleine Macken

Das Spiel beginnt furios mit dem Sturm auf das Tarawa-Atoll. Dem frisch vereidigten Marine Tom Conlin fliegen so lange japanische Kugeln um die Ohren, bis er, schwer verletzt, das Bewusstsein verliert. Für den Spieler, der in die Uniform des jungen Soldaten schlüpft, beginnt in diesem Augenblick dessen Grundausbildung, die der Verwundete als Rückblende wahrnimmt.

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Effekte aus der Traumfabrik

Die ersten Stunden des Spiels gleichen dank solcher Gimmicks einem interaktiven Film. Reif fürs Kino sind auch die Effekte, die es nicht nur beim spektakulär dargebotenen Angriff auf Pearl Harbor zu bestaunen gibt. Für die bombastischen Explosionen verantwortlich zeichnen unter anderem Spezialisten, die ihren Lebenslauf mit Referenzen wie "Matrix Reloaded" oder "König der Löwen" von Walt Disney dekorieren.

Grafisch macht der Pazifikfeldzug auch dank Weichzeichner und bräunlichem Farbton enorm viel her. Speziell hinter Flugabwehrkanonen und Haubitzen erleben Besitzer schneller Computer ein nie dagewesenes Effektgewitter.

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