Schießerei unverbleit

Kurztest: Gotcha!

Es muss nicht immer die Schrotflinte sein: In der Paintball-Simulation "Gotcha!" treiben es Actionfans bunt, ohne ein Tröpfchen Blut zu vergießen.

Gotcha - Screenshot: Gotcha
Screenshot: Gotcha

Knapp dreißig Teams, jedes bestehend aus sechs Mitgliedern, dürfen sich auf 17 Spielfeldern rund um den Globus mit Luftdruckwaffen duellieren. Geschossen wird mit Farbkugeln, die auf des Gegners Körper Treffer markieren. Wer dreimal getroffen wird, scheidet bis zur nächsten Punktvergabe aus.

Im Ligamodus kann auf zweierlei Weise gepunktet werden. Entweder durch die Eroberung der gegnerischen Flagge oder indem man das gesamte Team des Gegners auslöscht. Nach Ablauf einer vorgegeben Zeit, gespielt werden zweimal fünf Minuten, trägt das Team den Sieg davon, das die meisten Punkte eingeheimst hat.

Aufstieg gegen Bares

Dem Tabellenführer winkt am Ende der Saison der Aufstieg in eine höhere Liga. Über Siege wird das dafür notwendige Geld eingefahren, das obendrein in leistungsfähigere Waffen und Ausrüstungsgegenstände wie Farbgranaten investieren werden darf.

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Obwohl die Steuerung in bekannten Bahnen verläuft und nicht gerade sparsam mit Munition umgegangen wird, ist der Unterschied zu klassischen Ballerspielen groß. Man schießt, doch der Gegner fällt nicht um; wirft man eine Granate, bleibt das erwartete Feuerwerk aus. Nicht zuletzt deshalb wirkt die 3D-Grafik im Vergleich zu vielen herkömmlichen Shootern eher diskret.

Kleine Karten, überschaubare Teams

Im Netzwerkmodus können bis zu zwölf Spielteilnehmer Farbe bekennen. Die Regeln reichen von "Capture The Flag" über "Deathmatch" bis zu "Last Man Standing" und "Kill the King".

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