Anwendung - Verfahren - Alternativen

APE (Monkey's Audio): Audioformat für Tierliebhaber

APE (Monkey's Audio) ist ein Dateiformat zur Speicherung von verlustfrei komprimierten Audiodaten. Ähnlich wie bei FLAC können auch bei APE die originalen Musikdaten ohne Verlust wieder hergestellt werden.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Anwendung: APE schafft Platz auf der Festplatte
  2. 2APE auch über Musikdienste downloadbar
  3. 3Verfahren: Jederzeit CD-Qualität wiederherstellbar
  4. 4Encoder und Tagging
  5. 5Alternativen: APE oft zu groß
  6. 6MP3 für unterwegs

Anwendung: APE schafft Platz auf der Festplatte

Werbung

Auch wenn die Lossless-Formate im Punkt Dateigröße nicht mit verlustbehafteten Codecs wie MP3 oder OggVorbis mithalten können, kann man mit der Kodierung einer WAV-Datei zu APE trotzdem bis zu 50 Prozent an Platz einsparen.

Der Vorteil gegenüber den Lossy- (verlustbehafteten) Formaten: Die Audiodaten können bitgenau wieder hergestellt werden.

Das macht APE, genauso wie FLAC und andere Lossless-Formate, interessant für jeden, der Musikdateien zwar platzsparend Speichern möchte, sich aber jederzeit die Möglichkeit offen halten will, die Original-WAV (zumindest den Audioteil der Datei - die Information im Header kann sich unterscheiden, ist für den Klang aber unerheblich) wieder herzustellen.

APE auch über Musikdienste downloadbar

Diese kann dann nachträglich bearbeitet werden (Belegen mit Filtern oder Effekten, Schnittarbeiten et cetera) oder es kann auf Grundlage dieser Daten eine originalgetreue Kopie einer Audio-CD erstellt werden.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Audio Player & Playlister hier.

Links zum Thema