Die wichtigsten Einstellungen in 15 Minuten
Browser: Firefox installieren und einrichten
Die Entscheidung ist getroffen: Ein richtiger Browser muss her. Also auf den Link geklickt und zack, läuft der Download von Firefox schon. Dabei bahnen sich gerade mal 5 MB ihren Weg durchs Kabel auf Ihre Festplatte. Der Browser wurde nur mit den wichtigsten Funktionen ausgestattet. Endlich ist es vorbei mit den 90-MB-Sschleudern, die auf das chinesische Sprachpaket oder das achso wichtige Plugin des unbekannten Drittanbieters nicht verzichten konnten.
Inhaltsverzeichnis
- 1Die Installation
- 2Die ersten Einstellungen
- 3Cookies automatisch löschen
- 4Ausnahmen beim Cookie-Löschen
- 5Spezielle JavaSkript-Einstellungen
- 6Bessere Bedienung
- 7Der Standardbrowser
- 8Das Wichtigste ist geschafft
Die Installation
Nach dem Download von Firefox starten Sie die Installation. Wer den Zielordner selbst auswählen will, wählt nach Bestätigung des Lizenzvertrags die Option "Benutzerdefiniert" an. Freunde der schnellen Installation, klicken einfach mehrmals auf "Weiter".
Nach der schlanken Installation von 15 MB bietet Firefox Ihnen an, alle wichtigen Daten aus dem Internet Explorer zu übernehmen. Das sind unter anderem die Favoriten, der Verlauf (das ist ein Protokoll der zuletzt besuchten Internetseiten), die Cookies und der Browser-Cache. Hier sind noch einige Seiten der letzten Tage zwischengespeichert.
Der Umstieg vom Internet Explorer auf Firefox wird also stark vereinfacht. Sie müssen auf nichts verzichten. Selbstverständlich sollten Sie die Anfrage auf Import der Daten deshalb bestätigen. Nach der Prozedur wird Firefox zum ersten Mal gestartet.
Die ersten Einstellungen
Das Menü für die Browser-Einstellungen ist viel übersichtlicher, als das des IE. Klicken Sie auf "Extras" >> "Einstellungen...", um es sich anzeigen zu lassen. Die wichtigsten Veränderungen sind natürlich unter der Rubrik "Datenschutz" (das gelbe Schloss) zu finden.

