Optische Mäuse mit und ohne Kabel
Mäuse, Tastaturen, Zubehör: Einkaufsberater Mäuse
Am Anfang war die Kugel: Viele werden sich noch an ein intensives Gefühl der Erleichterung erinnern, als sie die ersten Mäuse mit optischer Abtastung in den Händen halten konnten - keine widerspenstigen und staubanfälligen Kugeln, keine Mechanik mehr. Stattdessen schießt eine Art Mini-Digitalkamera präzise Bilder von Schreibtischoberfläche oder Mauspad.
Inhaltsverzeichnis
- 1Gamer-Elite: Razer Copperhead gegen Razer Diamondback
- 2Hier geht es zum ausführlichen Testbericht der Logitech G7 Laser Mouse
- 3Hier geht es zum ausführlichen Testbericht der Microsoft Laser Mouse 6000
- 4Raptor-Gaming M2: Präzise Zocker-Maus mit 2.400 dpi
- 5Hier geht es zum ausführlichen Testbericht der Raptor-Gaming M2
- 6Besser Probesteuern
Derart ausgestattete Mäuse sind wahre Rechenkünstler: Ungezählte Bilder müssen in Sekundenbruchteilen verarbeitet und verglichen werden, erst dann entscheidet die Elektronik, in welche Richtung sich der Mauszeiger überhaupt bewegen soll. Für gewöhnlich erfolgt die Abtastung über einen Infrarotsensor mit integrierter Leuchtdiode, doch immer mehr Hersteller setzen verstärkt auf Laser-Technologie.
- Gamer-Elite: Razer Copperhead gegen Razer Diamondback
- Logitech G7 Laser Mouse: Schnurloses Spielzeug für Enthusiasten
- Laser Mouse 6000: Erste Gamer-Maus von Microsoft
- Raptor-Gaming M2: Präzise Zocker-Maus mit 2.400 dpi
- Besser Probesteuern
Gamer-Elite: Razer Copperhead gegen Razer Diamondback
Eine Frage der Ehre: Razers Spieler-Maus namens "Diamondback" hat in puncto Gaming einen Testsieg nach dem anderen abgestaubt. Nun soll sie zugunsten der Nachfolgerin "Copperhead" abtreten. Grund genug für netzwelt, die zwei Verteterinnen der Gamer-Elite gegeneinander antreten zu lassen. Im direkten Schlagabtausch heißt es Infrarot gegen Laser, 1.600 gegen 2.000 dpi und schwarz-rot gegen schwarz-blau.
Razer hat es tatsächlich geschafft, eine hervorragende Gamer-Maus noch besser zu machen. Die Copperhead reagiert nicht nur präziser und schneller, sondern liegt auch deutlich besser in der Hand als ihre Vorgängerin. Zudem punktet sie mit einem eigenen Speicher, der das Ablegen individueller Einstellungen möglich macht. Grund zur negativen Kritik geben lediglich der gesalzene Kaufpreis ab circa 60 Euro sowie die aufpreispflichtigen Gewichte.
Vergleichstest: Razer Copperhead vs. Razer Diamondback
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Bild vergrößern Razer Copperhead vs. Razer Diamondback - Bild 2 von 13
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Bild vergrößern Razer Copperhead
Hier geht es zum ausführlichen Vergleichstest der Razer Copperhead und Diamondback
Logitech G7 Laser Mouse: Schnurloses Spielzeug für Enthusiasten
Es gab noch nie eine teurere Maus aus dem Hause Logitech. Doch nicht allein der hohe Preis von mindestens 90 Euro verleiht der G7 Laser Mouse ihren Ausnahmestatus. Denn eine speziell für Computerspieler entwickelte Maus, die ohne Kabel auskommt, suchte der ambitionierte Gamer bisher vergeblich. Außerdem besticht die G7 durch eine hohe Präzision und einen Laser-Sensor, der auf nahezu jeder Oberfläche funktioniert.
Mit dem Konzept einer schnurlosen Laser-Maus für Computerspiele fristet die Logitech G7 noch ein Ausnahmedasein. Der hohe Preis von bis zu 100 Euro wird höchstwahrscheinlich dazu beitragen, dass es noch eine ganze Weile so bleibt. Obwohl wir eine zweite Daumentaste sowie umfangreichere Software-Funktionen vermissen, finden wir die G7 insgesamt sehr gelungen. Über das Preis-Leistungs-Verhältnis sollte der Käufer jedoch besser den verzeihenden Schweigemantel des "Hardcore-Gamings" breiten.









Beiträge
insgesamt 3 BeiträgeIch hab auf die schnelle keinen Zusammenhang erkennen können. Danke für die Aufklärung.
Zitat: Wo, wie, was? In welchem Zusammenhang steht der Thread? Du als Redakteur solltest das doch wissen, oben der große gelbe Kasten: "Diskussion zu: Einkaufsberater Mäuse"......
Wo, wie, was? In welchem Zusammenhang steht der Thread?