Ab 2005 auch in Europa erhältlich

Mobile Computing: Playstation Portable schon jetzt ein Kassenschlager

Nintendo hat es bereits getan, Sony tat es gestern. Nachdem die portable Daddelkiste "DS" aus dem Hause Nintendo bereits für wilde Begeisterungswellen sorgte, machte gestern auch Sony seine treuen Spielefans glücklich. Zum offiziellen Verkaufsstart der Playstation Portable hätte der Hersteller gestern bereits die doppelte Anzahl an Geräten verkaufen können.

Die rund 200.000 Einheiten der ersten Produktion waren demnach sofort vergriffen. Dafür standen sich die spielverrückten Japaner aber auch buchstäblich die Beine in den Bauch. Zusätzlich zur "nackten" PSP bot Sony auch ein spezielles Mehrwert-Paket an. Dieses beinhaltet neben der PSP noch eine Kopfhörer-Fernbedienungs-Kombination, einen Memory-Stick, sowie ein Netzteil und einen zusätzlichen Akku.

Daddelkiste als Wertanlage

Das Komplett-Set kann fast schon als Wertanlage gesehen werden; bei Ebay wird es zur Zeit für rund 450 Euro angeboten. Die unverbindliche Preisempfehlung von Sony liegt bei rund 180 Euro.

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Die PSP ist keine reine Spielekiste. Mit einem 16:9 Display spielt sie Filme ab, bringt MP3-Klang ans Ohr und schließt sich drahtlos über WLAN mit anderen Konsolenbesitzern kurz. Bis zu 16 Spieler können sich so gleichzeitig spielerisch im Netzwerk messen. Die Spiele und weitere Inhalte wird Sony auf einer eigens für die PSP entwickelten Universal Media Disc anbieten.

Nach dem erfolgreichen Verkaufsstart in Asien wird die PSP im ersten Quartal 2005 auch den europäischen Markt erreichen. Der Preis wird mit circa 150 Euro ein wenig teurer ausfallen als beim derzeit schärfsten Konkurrenten, dem Nintendo DS.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir folgende redaktionelle Übersichten erstellt: Sony Playstation und Sony Playstation Portable.

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