Multimediale Alleskönner für die Westentasche

MP3-Hardware: Einkaufsberater Portable Media Center

Wer will, steckt Videos, Musik, Spiele und Fotos heutzutage einfach in die Jackentasche. Portable Media Player, kurz PMP genannt, haben diese Vision Wirklichkeit werden lassen. Die Grenzen zwischen MP3-Player, tragbarem DVD-Player und Mini-Notebook verwischen dabei immer mehr. Eines steht fest - kaum eine andere Geräte-Gattung bietet so mächtig viel Unterhaltung auf so kleinem Raum.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Nicht nur die Displaygröße ist wichtig
  2. 2Cowon A2
  3. 3Hier geht es zum ausführlichen Testbericht des Cowon A2.
  4. 4Creative Zen Vision
  5. 5Archos AV420
  6. 6Hier geht es zum ausführlichen Test des Archos AV420
  7. 7Samsung YH-999
  8. 8Hier geht es zum ausführlichen Testbericht des Samsung YH-999
  9. 9Sony Playstation Portable
  10. 10Hier haben wir die Playstation Portable ausführlich getestet
  11. ...aufklappen
  12. 11Olympus MR-500i
  13. 12Hier geht es zum ausführlichen Testbericht des Olympus MR-500i
  14. 13Archos AV700
  15. 14Ein Blick in die Glaskugel

Der Unterschied zwischen PMP und MP3-Playern ist meist schon auf den ersten Blick ersichtlich. Während iPod Video, iAudio X5 oder Samsung YH-J70 mit relativ kleinen Bildschirmdiagonalen auflaufen, trumpfen waschechte Media-Player mit mindestens 3,5 Zoll großen Anzeigen. Dies entspricht einer Diagonalen von etwa neun Zentimeter. Auch Skeptiker sind inzwischen mit solchen Größen zufriedenzustellen. In der Tat sind bereits 3,5-Zoll-Displays spielfilmtauglich. Viele PMP können bereits noch größere Anzeigen vorweisen.

Nicht nur die Displaygröße ist wichtig

Doch schiere Größe ist längst nicht alles. Um im Gerätejungle den Durchblick zu behalten, ist es wichtig zu wissen, dass es neben reinen Audio- und Video-Playern sehr spezielle Geräte für die unterschiedlichsten Käufergruppen gibt. So zählt beispielsweise Sonys tragbare Playstation auch zu den Portable Media Playern. Daneben gibt es Geräte, die den Videorecorder ersetzen oder sich besonders gut für Bildbetrachtung eignen. Netzwelt hat die interessantesten derzeit erhältlichen PMP herausgefischt, die meisten auch schon ausführlich getestet.

Gruppenbild

Doch bevor man sich in die Multimedia-Alleskönner zu stark verliebt, sollte man sich auch einiger Nachteile bewusst werden. Neben einem immer noch recht hohen Preisniveau sind PMP grundsätzlich schwerer als MP3-Player. Und auch die Abmessungen übersteigen die normale Hosentaschengröße oft um ein Vielfaches. Damit disqualifizieren sich die Geräte oft für den Alltags-Einsatz. Und was nützt das schönste Technik-Spielzeug, wenn es nur zu Hause auf dem Schreibtisch liegt?

PMP sind vor allem für Menschen interessant, die viel Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln verbringen, in Flugzeugen um die Welt gondeln - Pendler eben. Wer ohnehin oft mit leichtem oder mittelschweren Gepäck unterwegs ist, den wird auch ein halbes Kilogramm an Unterhaltung nicht zu sehr belasten.

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