Ungeahnte Spieltiefe
Test: Deep Fighter
An diesem Game hätte Jules Verne seine Freude gehabt: An Bord eines U-Boots kämpft der Spieler als "Deep Fighter" um die Existenz einer bedrohten Tiefsee-Föderation.
Inhaltsverzeichnis
- 1Nicht ohne Grund
- 2700 Portionen Kalamaris
- 3Taucht und taugt
Entgegen der Meinung, wir Erdlinge würden irgendwann den Weltraum bevölkern, sehen besonders optimistische Visionäre die Zukunft der menschlichen Rasse eher in den Tiefen des Ozeans. Die Die Spielefirma "Ubisoft" vertritt scheinbar ebenfalls die feuchte Theorie und taucht den Spieler in eine faszinierende und gleichsam gefährliche Unterwasserwelt.
Nicht ohne Grund
"Deep Fighter" erzählt die Geschichte einer Zivilisation, die sich vor vielen Jahren auf dem Grund des Meeres niederließ. Über die Jahre gelang es den Kolonisten, einen beträchtlichen Technologiestandard zu etablieren und sich den widrigen Lebensbedingungen unter Wasser zu trotzen.
Als die Region aber immer häufiger von Seebeben und Vulkanausbrüchen heimgesucht wird, geben die Verantwortlichen den Bau eines gigantischen Mutterschiffs in Auftrag, an dessen Bord die Aquanauten zu neuen Ufern aufzubrechen gedenken.
Das Abenteuer beginnt unspektakulär. Als Kadett einer U-Boot-Flotte ist der Spieler damit beschäftigt, Rohstoffe abzubauen oder die Balz auf der Fischfarm zu organisieren. Dies geschieht mit Hilfe von Werkzeugen, die sich über ein spezielles Menü aufrufen und nach Bedarf einsetzen lassen.
