Kreisverkehr für Schnelllenker

Test: Nascar Racing 4

Die Rennspielspezialisten von Papyrus gehen mit ihrer vierten Umsetzung der amerikanischen Nascar-Serie an den Start. Angesichts des läppischen Preises macht das Spiel schon an der Ladentheke Spaß.

Nascar Racing 4 - Screenshot: Nascar Racing 4
Screenshot: Nascar Racing 4

In Europa noch weitgehend verpönt, erfreuen sich Stock-Car-Rennen in den USA großer Beliebtheit. Mit mehr als 750 PS unter der Haube donnern aufgemotzte Sportwagen über vorwiegend ovale Rennstrecken - darunter auch der Daytona International Speedway.

Begriffe wie Schikanen oder Haarnadelkurven sind den Fahrern der Nascar-Serie fremd. Stattdessen quetscht sich ein Pulk von 43 Fahrzeugen durch steile Linkskurven und rast Stoßstange an Stoßstange über lange Geraden.

Nascar Racing 4

Bild 1 von 3
Nascar Racing 4 - Screenshot: Nascar Racing 4
Bild vergrößern

Screenshot: Nascar Racing 4

Bild 2 von 3
Nascar Racing 4 - Screenshot: Nascar Racing 4
Bild vergrößern

Screenshot: Nascar Racing 4

Bild 3 von 3
Nascar Racing 4 - Screenshot: Nascar Racing 4
Bild vergrößern

Screenshot: Nascar Racing 4


Werbung

Die Kurve kriegen

Ohne jegliche Intro gelangt man nach der Installation direkt in das Hauptmenü, wo die Auswahl des Controllers sowie die Einstellung der Sound- und Grafikoptionen erfolgt. Ein Rechtsklick auf den jeweiligen Menüpunkt offenbart eine umfangreiche Dokumentation. Einziger Haken: die vorbildliche Onlinehilfe wurde wie alle Menüs und Sprachsamples unverändert aus der englischen Originalfassung übernommen.

Als mögliche Rennmodi kommen Training, Einzelrennen und Meisterschaft in Frage. Optional können Regeln, Gegnerstärke, Schadensmodell und Wetterbedingungen den eigenen Fähigkeiten angepasst werden. Nascar-Neulinge dürfen darüber hinaus diverse Fahrhilfen zuschalten, auf dass der Einstieg ins Spiel leichter fällt.

Links zum Thema