Keiner bietet so viele Funktionen
Avast: Der Viren-Totalvernichter
Sicherheit
Was nun? Auch wenn der gute alte Gasbackofen und der Griff zum Kälberstrick hier nicht die Lösung sein können, sollte man sich nach dieser Warnung mindestens so krank fühlen, wie es der Computer jetzt wohl sein muss.
Dabei ist die Lage gar nicht so ernst, dass Sie den Freitod wählen müssen. Klicken Sie stattdessen viel lieber auf den Button "Reparieren...", damit Avast versucht, die infizierte Datei vom Virus zu befreien. Ein kleines Fenster erscheint, die Ihnen die Sachlage nochmal erläutert:
Es können nur Dateien repariert werden, die in der VRDB-Datenbank eingetragen sind. Ob die infizierte Datei einen Eintrag hat, ist dabei wohl Glückssache. Denn immer wenn der Bildschirmschoner anspringt wird die Datenbank erweitert. Es kommt also darauf an, wie weit Avast mit den Einträgen bisher gekommen ist.
Reparieren ist nicht immer möglich
Unglücklicherweise lässt sich gar nicht nachschauen, auf welchem Stand die VRDB ist. Ohnehin wird sie nur für Dateien angelegt, die Ihnen gehören. Wenn die verseuchte Datei von einem Bekannten ist oder die Datei der Virus selbst sein sollte, wie es etwa bei vielen E-Mail-Anhängen der Fall ist, gibt's hier gar nichts zu reparieren.
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