Konkurrenz für alls Festplpatten-Player
iRiver iHP-100
MP3-Hardware
Bedienung/Im Einsatz
Die Bedienung des iHP ist einfach. Es sollte kaum einen Käufer schwer fallen, den "Jog-Dial"-ähnlichen Knopf zu bedienen. Dieser lässt sich in vier Richtungen bewegen und dient gleichzeitig als "Enter"-Taste. Passend zum Hauptsteuerungselement ist die Struktur der Software aufgebaut. In allen Menüs des iRivers gelangt man durch "Browsen" ans Ziel.
So lassen sich nahezu alle Funktionen mit einer Hand bzw. mit dem Daumen regeln. An der Seite befinden sich die Abspieltasten On/Play/Pause, Off/Stop, Repeat, Tastensperre und Record. Besonders viel Wert scheint iRiver auf die Ein-Hand-Bedienung gelegt zu haben, keine Funktion wird mit akrobatischen und schwer zu merkenden Tastenkombinationen bedient.

Vor einiger Zeit testeten auch die Kollegen von Stereoplay den iRiver-iHP (Bestnote) und waren begeistert von dem Gerät. Dank der praxisgerechten Dimensionierung des Kopfhörerausgangs ist dieser jetzt endlich niederohmig genug, damit es durch den Anschluss von Kopfhörern nicht zum Bassabfall kommt.
Der schwache Bass war bisher nahezu obligatorisch bei MP3-Playern. Wir haben nicht die Testgeräte und das Labor, das Stereoplay für solche Tests verwenden kann, können aber trotzdem die ungewöhnlich gute Akkustik bestätigen.
Im Praxistest hatten wir keinerlei Probleme bei der Übertragung der Daten. Nachdem das Gerät an den Rechner angeschlossen wurde, erkannte Windows den iRiver als externe Festplatte und ließ uns per Drag & Drop die gewünschten Daten aufspielen. Dabei bereitete die Ordnerstruktur dem iRiver keine Probleme.

Das große LCD-Display mit 160 x 128 Pixel fällt auf, es ist überdimensional und kann zudem variabel beleuchtet werden.
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