Genug Zahlungsmöglichkeiten
Hotvision: Keine Innovation und mageres Angebot
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Auch der dritte deutsche Dienst, diesmal vom MediaMarkt, kann uns nicht vom Hocker reißen. Abspielbeschränkung und kleines Angebot heisst die Devise. Dafür hat man nun wenigstens genug Zahlungsmöglichkeiten.
Hotvision.de ist neben Popfile.de und Audio-On-Demand ebenfalls aus Deutschland. Betreiber dieses kostenpflichtigen Dienstes ist der Elektro-Händler MediaMarkt.

Eine ernsthafte Alternative als kostenpflichtiger Dienst ist Hotvision leider nicht. Mit gerade einmal 40.000 Titel gehörte man neben Popfile zu den kleinsten Anbietern, zumdem werden die Titel auch nur im WMA-Format angeboten. Mittlerweile hat Hotvision sein Sortiment erweitert und kann immerhin 70.000 Titel anbieten.
Unfair ist Hotvision jedoch nicht, immerhin werden die Kunden darauf hingewiesen, was erlaubt ist und vor allem was mit dem Titel noch möglich ist. Die Spalten "Hören am PC", "Exportieren auf Player" und "Brennen auf CD" geben Aufschluss über die Anzahl der Nutzungsmöglichkeiten. Meist sind der Export und das Brennen auf wenige Möglichkeiten beschränkt. Wirklich kundenfreundlich ist das nicht. Punkten kann der Dienst dafür mit einer Vorhörfunktion, so kauft man wenigstens nicht die Katze im Sack.
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