Skype: Der kleine Telefonschreck
Kein echtes Telefon
"Da hilft manchmal XP Antispy: Hier muss man die Anzahl der maximal möglichen Verbindungen auf 10 setzen, dann müsste es wieder gehen", rät Uhlig. "Manchmal kann es aber auch helfen, einfach einen neuen Skype-Benutzer anzulegen." Auch beim Passwort sollte man aufpassen: Die Mac-Version kommt mit Sonderzeichen in Passörtern nicht klar.
Für Skype-Nutzer hat Uhlig einige grundsätzliche Tipps parat: "Zunächst sollte man nicht das allerbilligste Headset kaufen; vor allem USB-Headset machen das Telefonieren angenehmer, weil sie besser klingen."
Ebenso sollte man von fetten Downloads während der Gespräche absehen. Uhlig: "Das Gespräch kommt dann abgehackt an oder fängt an zu stottern. Man sollte also laufende Downloads anhalten, wenn man telefonieren möchte. Modem- und ISDN-Nutzer sollten nebenher gar nicht surfen."
Skype zeigt sich also als durchaus gutes Programm. Einziger Nachteil gegenüber herkömmlicher VoIP-Technik: Es gibt es keine Telefone, mit denen man "skypen" kann. Lediglich von Siemens gibt es einen Adapter, mit dem man ein gewöhnliches Schnurlostelefon am Rechner als "Skype-Headset" verwenden kann. Auch andere Firmen bieten ähnliche Lösungen an, der Computer muss aber immer laufen - jedoch arbeitet Skype nach eigenen Angaben an unabhängiger Hardware.
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