Mausunterlagen von S bis XXL, von 12 bis 35 Euro
Gleite oder stirb: Neun Gamer-Mauspads im Test
Mäuse, Tastaturen, Zubehör
GlidePad Big
Aus gleichem Hause und mit dem gleichen Lieferumfang, landet das etwa doppelt so große GlidePad Big auf unserem Schreibtisch. Mehr Sympathie erntet es allein schon seiner Auflagefläche wegen. Neben Oberfläche und Dicke, entspricht auch die Rutschfestigkeit der des kleinen GlidePads. Sein Preis beläuft sich auf knapp 16 Euro.
Compad Speedpad
Mit neun Gummifüßchen klammert sich das massive Speedpad von Compad bombenfest an seine Unterlage. Der Name des Herstellers scheint vom englischen Wort "Combat" abgeleitet, was auf gut deutsch so viel wie "Kampf" bedeutet. Zu kämpfen hat die Hand des Testers jedoch nur mit der fünf Millimeter hohen Kante des 20 Euro teuren Mauspads.
Diese empfinden wir zwar als etwas störend, aber keineswegs als ergonomisch bedenklich. Optisch wirkt das Plastikmodell nicht nur billig, es hört sich auch so an. Doch trotz des etwas lauteren Kratzgeräusches gleitet die Maus behände über die Oberfläche. In dieser Hinsicht muss sich das Speedpad jedoch den GlidePads geschlagen geben.
Everglide Destrukt Gamer (M)
Als eines der weichsten und biegsamstes Mauspads des Tests, ziert die schwarze Schaumstoff-Unterlage Destrukt Gamer von Everglide das Piktogramm eines angedeuteten Soldaten mit Gewehr im Anschlag. Wie das Speedpad kostet es etwa 20 Euro, mit seinen vier Millimetern baut es lediglich einen Millimeter höher.
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