Aurora City 17: Rüstzeug für neuen Valve-Shooter
Alienware: High-End-PC in limitierter Half-Life-2-Auflage
Kaum hat Valve seinen von Spielern heiß ersehnten 3D-Shooter Half-Life 2 zum Kauf freigegeben, bietet Alienware auch schon eine passende Sonderedition namens "Aurora City 17" an. Äußerlich wird der sehr leistungsstarke Desktop-PC durch eine giftig-gelbe Optik kenntlich gemacht, welche selbst vor Maus und Tastatur nicht Halt macht.
Mit der "Killer-Kombination" aus AMD Athlon 64 FX-55 und ATi Radeon X800XT soll das Spiel auf besonders hohen Qualitätseinstellungen noch ruckelfrei laufen. Sieht man genauer hin, stellt man fest, dass es sich um ein gewöhnliches Aurora-System handelt, bei dem lediglich einige der teuersten Komponenten verbaut werden.
Neues Spiel - neues Glück für ATi
Ein Klick auf den Konfigurator wird sogleich mit der Präsentation eines 3.433,60 Euro teuren Systems belohnt. Darin enthalten sind - neben AMDs und ATis Vorzeigemodellen - zwei Gigabyte DDR400-RAM sowie zwei 74-Gigabyte-Festplatten mit acht Megabyte Cache. Die beiden "Raptor" von Western Digital drehen mit 10.000 Umdrehungen in der Minute und finden im geschwindigkeitsoptimierten RAID0-Modus zueinander.
Nach der Doom-3-Vetternwirtschaft zugunsten von Nvidia und GeForce 6800 Ultra, können beim Aurora City 17 nun ausschließlich ATi-Grafikkarten ausgewählt werden. Wer allein für ein Computerspiel nicht ganz so viel Geld ausgeben will, kann den Preis mit langsamerer Hardware noch deutlich nach unten treiben. Mit etwas Glück kommt der Aurora City 17 auch für lau nach Hause.
