Maustest: Mystify Mamba, Razer Viper und Sharkoon Blue Touch

Fazit

Damit übertrifft sie neben der Mystify Viper sogar Logitechs High-End-Modelle MX510 und MX1000 auf dem Papier um glatte 200 dpi. Bei der Handhabung stellen wir jedoch keine spürbaren Unterschiede fest. Viel augenfälliger sind hingegen die beiden großen wie langen Maustasten, die selbst Grobmotorikern nicht allzu viel Mühe bereiten dürften.

Durch leichte Vertiefungen am vorderen Ende muss beim Drücken noch weniger Kraft aufgewendet werden als bei anderen Mäusen - ohnehin schon keine besonders schweißtreibende Angelegenheit. Das Mausrad funktioniert zwar einwandfrei, hinterlässt jedoch aufgrund des recht lauten Drehgeräusches einen etwas billigen Eindruck.

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In Spielen gibt sie sich dafür keine Blöße: Zielgenau und exakt fällt sie die Gegner beim "Railgun-Test" von Quake III. Bei dieser Gelegenheit stellt sie auch gleich die Mystify Mamba in den Schatten. Sie gleitet noch leichtfüßiger über das Mauspad und gibt sich ergonomisch besser geformt. Allerdings konnten wir uns den Sinn des vergoldeten USB-Steckers nicht wirklich erschließen.

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Da die Blue Touch Optical Midi Mouse von Sharkoon sich nicht mit den anderen, von uns getesten Mäusen vergleichen lässt, bleibt sie bei der Kür des Testsiegers außen vor. In diesem Fall trägt dieser den Namen Razer Viper 1000. Die für ambitionierte Spieler entworfene Maus reagiert präzise, liegt gut in der Hand und gibt im Spiel eine exzellente Figur ab.

Zwar muss sich die Terratec Mystify Mamba in allen Disziplinen geschlagen geben, sie bleibt ihr aber dennoch dicht auf den Fersen. Sie lässt sich kaum schlechter handhaben, ihre Ausstattung fällt mit zwei Tasten mehr nicht ganz so spartanisch aus wie die der Razer Viper.

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