Maustest: Mystify Mamba, Razer Viper und Sharkoon Blue Touch

Terratec Mystify Mamba

Dafür bewerten wir ihr geringes Gewicht und ihre kompakten Ausmaßen als positiv und prädesziniert zum Mitnehmen. Mit einer Auflösung von 400 dpi meistert sie, wie die IntelliMouse Explorer 4.0, alltägliche Aufgaben und Spiele mit zufriedenstellender Präzision.

Nach der Installation ging uns Terratecs Spielermaus Mystify Mamba für etwa 20 Euro regelrecht durch - ohne Korrektur der Zeigergeschwindigkeit nach unten saust sie viel zu schnell über den Desktop von Windows XP. Dank 800 dpi erledigt sie ihre Arbeit um einiges exakter als die kleine Sharkoon Blue Touch.

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Für eine gleichermaßen für Links- und Rechtshänder geeignete Maus überrascht sie mit guter Ergonomie und bietet selbst größeren Händen festen Halt. Das Drücken der Vor- und Zurück-Tasten links und rechts könnte jedoch etwas leichter vonstatten gehen.

Auf dem Mauspad setzt sie dem Bediener kaum Widerstand entgegen und flitzt fast wie von selbst über die spieleoptimierte Oberfläche - was uns zum nächsten Punkt bringt: In ihrem Element, den 3D-Shootern, spielt sie ihre Trümpfe erst richtig aus. Virtuelle Gegenspieler werden nach kurzer Zeit und mit angenehm hoher Präzision ausgeschaltet.

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Razer Viper 1000

Mit Preisen um circa 30 Euro landet einen weitere Spielermaus auf unserem Prüfstand, die Razer Viper. Sie bietet mit ihrer Auflösung von 1.000 dpi zwar nicht die Präzision der etwas teureren Razer Diamondback, aber immer noch mehr, als die meisten Anwender je bemerken oder ausnutzen werden.

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