Tutorial Bitdefender: Profi-Virenscanner für lau
Keine endgültige Lösung ohne Virenschild
Der aktuelle Bericht befindet sich ganz oben. Ein neuer Bericht beginnt immer mit zwei durchgezogenen Linien und dem Erstellungsdatum. Dann sehen Sie Einträge, die Sie nicht weiter beachten müssen, etwa die Anzahl gescannter Dateien oder die Voreinstellungen während der Suche.
Scrollen Sie also immer nach unten, bis Sie zu der Zeile "Zusammenfassung" kommen. Hier können Sie alle Entdeckungen und die deshalb erfolgten Eingriffe von Bitdefender sehen und eventuell feststellen, ob wichtige Dateien dabei waren. Die Datei "schedule.log" sollten Sie sich auch anschauen. Sie ist gleich aufgebaut und wird von der automatischen Suchfunktion angelegt.
Wenn für Sie wichtige Dateien infiziert wurden, hat Bitdefender sie entweder repariert oder in den Quarantäne-Ordner verschoben. Er befindet sich unter "C:ProgrammeSoftwinBitDefender Free EditionInfected". Sie können die Dateien dort wieder rauskopieren, bedenken Sie aber, dass sie immer noch verseucht sind.
Sie haben Bitdefender bestens für den Einsatz auf dem PC angepasst. Durch den fehlenden Virenschild kann die Freeware aber immer nur eine schlagkräftige Ergänzung zu anderen Virenscannern mit einem Virenschild, aber vergleichsweise schlechterer Erkennungsrate (etwa Antivir) sein.
Denn Viren in E-Mails, auf Disketten oder im Netzwerk warten nicht, bis Bitdefender das nächste Mal die Platte scannt. Sie können zwar mit einem Rechtsklick auf eine Datei im Explorer die Option "Bitdefender Antivirus 7" anwählen und sie so durchsuchen lassen.
Einige Viren übertragen sich aber schon bevor Sie Zugriff auf die verseuchte Datei im Explorer haben. Auch gegen Viren auf Internetseiten ist die Freeware-Version von Bitdefender nutzlos.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Virenschutz hier.

