Im Test: Drei Logitech-Mäuse gegen Microsoft

Fazit

Subjektiv betrachtet liegen sie allemal besser in der Hand als die MX310, jedoch weniger gut als die IntelliMouse Explorer 4.0. Mit der MX310 teilen sie sich weiterhin den deplazierten Programmumschalter und steigern des Testers Drang, auf die altbewährte "Alt-Tab-Kombination" zurückzugreifen.

Weitaus sinnvoller erscheint hingegen die Anordnung der Vor- und Zurück-Tasten. Auch das Mausrad mit den zugehörigen Rauf-Runter-Knöpfen kann überzeugen. Vom spielerischen Standpunkt aus gesehen, hängt sie die IntelliMouse zwar ab, muss sich aber dafür der Konkurrenz aus eigenem Hause - der MX310 - geschlagen geben.

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Auf dem Markt sind die von uns getesten Mäuse zwar schon länger, gehören deshalb aber noch lange nicht zum alten Eisen. Ein gewisses Geschenkpotential, nicht nur zum bevorstehenden Weihnachtsfest, besitzen unserer Meinung nach alle Vier nach wie vor. Wirkliche Ausrutscher leisten sich weder Microsoft noch Logitech, was die Wahl eines eindeutigen Testsiegers nicht gerade erleichtert.

Einzig für Spieler geht unsere Empfehlung ausgerechnet an das preisgünstigste Modell, die Logitech MX310. Doch wie bei allen anderen Kontrahenten entscheidet letztendlich das ganz persönliche "Benutzerprofil".

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