MX310, MX700 & MX900 vs. IntelliMouse Explorer 4.0
Im Test: Drei Logitech-Mäuse gegen Microsoft
Mäuse, Tastaturen, Zubehör
Optisch wirkt sie gediegener als die Logitech MX310, bei der Handhabung leider etwas behäbiger: Auf dem Mauspad setzt sie dem Bediener einen spürbar höheren Widerstand entgegen und lässt sich mit einer Auflösung von 400 dpi nicht ganz so exakt über den Bildschirm scheuchen. Im Spieletest gibt es deshalb Punktabzug.
Logitech MX700 & MX900
Während die kabellose MX700 mit Logitechs FastRF-Funktechnologie ab ungefähr 40 Euro zu haben ist, müssen für die Bluetooth-Maus MX900 etwa zehn Euro mehr aus der Tasche gezaubert werden. Der wichtigste Unterschied liegt in der Reichweite: FastRF ist für maximal zwei Meter gut, Bluetooth für satte acht Meter mehr.
Da sich beide Modelle - abgesehen von der unterschiedlichen Farbgebung - aufs Haar gleichen, wählten wir stellvertretend die MX900. Die Sensortechnik beider arbeitet ebenso exakt wie die der MX310 - aus dem Hause Logitech gehen lediglich die MX510 sowie die MX1000 einen Tick genauer zu Werke.
Unverblümt ausgedrückt sind schnurlose Mäuse im Gegensatz zu verkabelten regelrechte Schwergewichte. Das macht sie für manchen Spieler zwar schon von vornherein uninteressant, aber nicht für jeden Anwender. Zum Glück - denn wir attestieren beiden Kandidaten eine sehr leichtfüßige Bedienbarkeit - trotz integrierter Stromquelle.
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