MX310, MX700 & MX900 vs. IntelliMouse Explorer 4.0
Im Test: Drei Logitech-Mäuse gegen Microsoft
Mäuse, Tastaturen, Zubehör
Während der Zurück-Knopf auf der linken Seite für den Daumen noch gut erreichbar ist, tut man sich mit dem Vor-Schalter auf der gegenüberliegenden Seite schon deutlich schwerer. Auch der mittig angebrachte Programmumschalter bringt den natürlichen Bewegungsablauf auf dem Windows-Desktop aus dem Tritt.
Dafür lässt sie sich sehr präzise navigieren, ihr geringes Gewicht macht sie dabei ausgesprochen behände. Pluspunkte heimst sie außerdem aufgrund ihrer schnellen Bildverarbeitungsgeschwindigkeit (4,7 Megapixel/Sekunde) sowie der hohen Auflösung (800 dpi) ein. Auch in rasanten 3D-Shootern wie Quake III - wir wählten unseren bewährten "Railgun-Test" - bringt sie jede Menge Spielspaß mit sich.
Microsoft IntelliMouse Explorer 4.0
Ab circa 30 Euro bekommt man im freien Handel einen wahren Klassiker - die IntelliMouse Explorer 4.0 von Microsoft. In Sachen Ergonomie wurde sie im Laufe der Jahre deutlich verbessert, mit einem 4-Wege-Mausrad versehen und sogar ihr Kabel los.
Wir geben uns jedoch ganz klassisch und nehmen sie mit Schnur unter die Lupe. Selbst große Hände können mit ihr gut arbeiten, ohne auf Dauer Krämpfe oder gar Sehnenscheidenentzündungen zu bekommen. Alle Knöpfe sitzen am richtigen Platz und lassen sich bequem bedienen. Besonders gut hat uns das Mausrad für den horizontalen und vertikalen Bildlauf gefallen, trotz der schwergängigen Radtaste.
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