Köln/Bonn schaltet bereits in den zweiten Gang

DVB-T: Ruhrgebiet dockt am 8. November an

Ab dem 8. November schauen Ruhrgebiet und Düsseldorf über DVB-T Fernsehen. Köln/Bonn schaltet dann bereits in den zweiten Gang. Das DVB-T-Fernsehen zieht damit seine Kreise um weitere acht Millionen NRW-Bürger.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 113 Programme mehr
  2. 2Vier Sender mehr
  3. 3"Überall" mit Ausnahmen

Das "Überallfernsehen" wird seinem Namen allerdings nicht in jeder Hinsicht gerecht. Zumindest kann nicht jeder schauen, wo er will. Bekommt das Münsterland noch gerade die Kurve, gucken die Aachener schon in die nichtdigitale Röhre - und sehen: weiterhin analog.

13 Programme mehr

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Insgesamt bedeutet das DVB-T für die Neuen in Nordrhein-Westfalen eine Bereicherung an Programmen. Brachte das alte analoge Fernsehen lediglich bis zu sieben Programme ins Haus, gibt es im Ruhrgebiet und in Düsseldorf nun 20 Kanäle zu sehen.

So kann man also über eine Settopbox ARD, WDR, Phoenix, arte, ZDF, KIKA im Wechsel mit ZDFdokukanal, 3sat im Wechsel mit ZDFinfokanal, und ZDFdigitext von Seiten des ZDF empfangen. Die privaten Sender strahlen RTL, VOX, RTL 2 und super RTL aus. Sat.1, ProSieben, Kabel 1 und N 24,VIVA, CNN, EuroSport kann man sich auch über DVB-T ins Haus holen.

In der Köln/Bonner Umgebung - seit Mai 2004 DVB-T-tauglich - ist der Receiver bereits hinlänglich bekannt. Dort schaltet man am 8. November nun schon in den zweiten Gang zur volldigitalen Welt. Das bedeutet für die DVB-T-Zuschauer in der Region den Griff zur Fernbedienung. Sie müssen den Sendersuchlauf neu starten, um die neuen Programme zu finden.

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