Unterwegs mit dem Vaio VGN-X505VP
Flach und edel: Sonys exklusivstes Subnotebook im Test
Laptops
Intels Extreme Graphics 2 sind beileibe nicht das Schnellste, was Produzenten mobiler Grafikchipsätze derzeit zu bieten haben - doch schließlich soll der schicke Flachmann einem Desktop-PC auch nicht den Platz streitig machen. Doch dafür laufen Spieletitel älteren Datums wie Unreal, Quake II und III sowie die Counter-Strike-Grundlage Half-Life mit höchsten Qualitätseinstellungen weitgehend ruckel- und schlierenfrei. Beim reinen Spielebetrieb hört der Spaß aber leider schon nach etwa 1,5 Stunden auf.
Fazit
Sony hat mit dem VGN-X505VP nicht die breite Masse im Auge. Vielmehr will man sich und der Konkurrenz das derzeit technisch Machbare vor Augen führen. Auf dem Markt gibt es zur Zeit kein vergleichbares Modell. Das Vaio-Notebook stellt, mit ein paar Abstrichen, einen gelungenen Kompromiss aus Leistung und Mobilität dar. Und auch wenn der hohe Preis von 3.000 Euro noch abschreckend wirkt, wird die gleiche Technik wohl in ein, zwei Jahren bezahlbar sein.
Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
« zurück 2 | 3 | 4 | 5 | 6 weiter »
Mehr über: Hardware, Testbericht, Notebook, Sony
-
Sony stellt neue All-In-One-PCs der Vaio-Serie vor
Sony JS-Serie mit Aluminiumrahmen in drei Farben -
Umweltfreundlich surfen: Sonys neues Öko-Notebook
Vaio-Notebook gegen den Klimawandel -
CeBIT 2008: Gaming-Notebook von Medion
17-Zöller Akoya X7810 mit Zocker-Potenzial ab März verfügbar
Links zum Artikel
nach oben



