Flach und edel: Sonys exklusivstes Subnotebook im Test
Fazit
Intels Extreme Graphics 2 sind beileibe nicht das Schnellste, was Produzenten mobiler Grafikchipsätze derzeit zu bieten haben - doch schließlich soll der schicke Flachmann einem Desktop-PC auch nicht den Platz streitig machen. Doch dafür laufen Spieletitel älteren Datums wie Unreal, Quake II und III sowie die Counter-Strike-Grundlage Half-Life mit höchsten Qualitätseinstellungen weitgehend ruckel- und schlierenfrei. Beim reinen Spielebetrieb hört der Spaß aber leider schon nach etwa 1,5 Stunden auf.
Sony hat mit dem VGN-X505VP nicht die breite Masse im Auge. Vielmehr will man sich und der Konkurrenz das derzeit technisch Machbare vor Augen führen. Auf dem Markt gibt es zur Zeit kein vergleichbares Modell. Das Vaio-Notebook stellt, mit ein paar Abstrichen, einen gelungenen Kompromiss aus Leistung und Mobilität dar. Und auch wenn der hohe Preis von 3.000 Euro noch abschreckend wirkt, wird die gleiche Technik wohl in ein, zwei Jahren bezahlbar sein.
