Unterwegs mit dem Vaio VGN-X505VP
Flach und edel: Sonys exklusivstes Subnotebook im Test
Laptops
In diesem Teil unseres Tests widmen wir uns dem, was die Hauptplatine des Vaio VGN-X505 so drauf hat. Auf gerade mal der Fläche einer MiniDisc hat Sony ein regelrechtes Chip-Sandwich mit zehn Schichten übereinander untergebracht.
Irgendwo dazwischen befindet sich ein Intel Pentium M mit 1,1 Gigahertz in der besonders sparsamen Ultra-Low-Voltage-Ausführung. Kombiniert mit 512 Megabyte DDR-Speicher und dem integrierten 855GM-Grafikchip sind die Innereien des Edel-Notebooks jedoch eher auf Mobilität, denn auf rechnerische Großtaten ausgelegt.
Sehr hoch fallen die Werte der synthetischen Systembenchmarks nicht gerade aus, für die verbaute Hardware gehen sie aber vollkommen in Ordnung. Diese ging uns weder bei der Textverarbeitung, noch bei anderen alltäglichen Aufgaben in die Knie. Selbst bei kleineren Exkursen in Adobe Photoshop bleibt das Vaio VGN-X505VP tapfer.
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