Im Test: Der devolo MicroLink dLAN ADSL Modem Router

Sicherheit: Firewall und dLAN

Störend wirkt sich bei einer Bildschirmauflösung von 1024 x 768 und kleiner die Aktualisierung verschiedener Menüpunkte im Browser-Interface aus - dadurch wird beispielsweise das ADSL-Status-Menü alle fünf Sekunden an den Starpunkt zurück gescrollt. Menüpunkte, in denen der Nutzer Einstellungen vornehmen kann, bleiben von der Aktualisierung jedoch verschont - so wird zumindest die Konfiguration nicht erschwert.

Je nach Tarif ist es angebracht, die PPP-Haltezeit in der WAN-Konfiguration zu verstellen - der Standardwert beträgt fünf Minuten. Das ist lediglich für die zeitbasierende Abrechnung empfehlenswert. Wer mit Flatrate oder Volumentarif schon mal länger in Forenbeiträgen liest, ärgert sich irgendwann über den ständigen Verbindungsaufbau - und als Benutzer eines Volumentarifs auch über das Megabyte, welches der Provider für jede Einwahl abrechnet.

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ZoneAlarm-Firewall

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Für die innere Sicherheit sorgt in erster Linie dLAN als Übertragungstechnologie. Im Gegensatz zu Wireless-LAN braucht sich der Nutzer kaum Gedanken um die Abschirmung machen: Nach außen hin wirkt der Stromzähler wie eine Art natürliche Firewall - nur in wenigen Fällen kann der Nachbar von einer ungewollten Phasenkopplung profitieren. Und gegen lauschende Mitbewohner hilft die DES-pro-Verschlüsselung.

Die beherrscht zwar jeder dLAN-Adapter, jedoch wird der Schlüssel anhand der Security-IDs der einzelnen Geräte erstellt: Der Nutzer gibt zum Erstellen einer sicheren Gruppe die IDs der Adapter manuell in die Software ein, und nur die genannten Adapter erhalten dann Zugriff auf das eigens angelegte dLAN-Netzwerk.

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