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iPod Mini: Der bessere iPod im Test
iPod Mini im Test

von Christian Rentrop Uhr veröffentlicht

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Manchmal steht man vor einer Entscheidung. Ein iPod sollte es sein, nur welcher? Es gibt drei Ausführungen: Den iPod mit 40 Gigabyte, den mit 20 Gigabyte und den Mini mit jämmerlich erscheinenden 4 Gigabyte. Die Entscheidung fiel für den Mini. Und es wäre Ketzerei, sie zu bereuen.

Manchmal steht man vor einer Entscheidung. Ein iPod sollte es sein, nur welcher? Es gibt drei Ausführungen: Den iPod mit 40 Gigabyte, den mit 20 Gigabyte und den Mini mit jämmerlich erscheinenden 4 Gigabyte. Die Entscheidung fiel für den Mini. Und es wäre Ketzerei, sie zu bereuen.

Kleine Platte macht 3 Tage Lärm

Gut, der kleine MP3-Player von Apple hat einen großen Nachteil: Er hat vergleichsweise wenig Speicher. Allerdings gilt es zu bedenken, dass die iPods der ersten Generation auch in einer einer ähnlich kleinen Ausstattung geliefert wurden, dafür aber wesentlich teurer. Und mal im Ernst: Wer möchte schon seine ganze Plattensammlung mitschleppen?

Jeder wird jetzt laut "HIER! ICH!" schreien. Aber Speicher ist nicht alles im Leben. Vier Gigabyte, das bedeutet laut Apple Platz für rund 1000 Musikstücke in Apples AAC-Format, das auch im iTunes-Musicstore Verwendung findet. 1000 Stücke mit im Durchschnitt drei bis vier Minuten Spielzeit. Das macht im Idealfall 4000 Minuten Musik, das sind über 65 Stunden Spielzeit, fast drei Tage. Eine Akku-Ladung hält so um die 8 Stunden.

Winzling im Alu-Jacket

Ausgepackt wundert man sich erst einmal darüber, wie klein der iPod mini im echten Leben ist. Gegen ihn wirkt sein großer Bruder wie ein Billig-Walkman aus den 80ern, sowohl von der Größe als auch von der Eleganz her. Denn der Mini hat seiner klotzigen Verwandtschaft eines voraus: Seine Außenhaut ist, bis auf Click-Wheel und Display, aus widerstandfähigem Aluminium, gebürstet und eingefärbt.

So kann man den Kleinen getrost zu Handy, Zigaretten und Schlüsselbund in die Tasche stecken, ohne Angst haben zu müssen, er sähe nach wenigen Minuten aus, als hätte er an einem Destruction-Derby teilgenommen. Der einzige Schwachpunkt des Mini in dieser Disziplin: Das Display, das bei einer solchen Behandlung wohl binnen weniger Tage blind wird. Doch wozu haben Hosen und Jacken eigentlich so viele Taschen?

Leichter Leisetreter

Das mit den Taschen ist übrigens auch kein Problem. Die Gewichtsgrenze, ab der man ein Gerät in der Tasche störend wahrnimmt, sind etwa 100 Gramm. Der Mini verfehlt diese Grenze nur ganz knapp, doch 103 Gramm sind auch kein Gewicht, das sich als sonderlich störend erweist. Die zusätzlichen 50, respektive 70 Gramm des großen iPods hingegen machen das Tragen eher unangenehm.

Beachtlich ist auch die Größe des Kleinen: Er besitzt kaum die Ausmaße einer Zigarettenschachtel und ist auch nur knapp halb so tief. Damit findet er sogar in engen Mädchen-Jeans problemlos Platz. Und genau das war wohl auch das Ansinnen von Apple, denn die Farbgebung der Mini-iPods ist eher feminin: Es gibt ihn in Gold, grün, rosa, silber und blau, nur die letzteren beiden Farben sehen nicht aus wie die Herbst-Kollektion von H&M.

Click-Wheel-Freuden

Das praktischste und wohl einzigartigste am iPod, egal ob Mini oder nicht, ist allerdings das Steuerelemt: Das Click-Wheel vereint sämtliche Funktionen des iPods in sich. Vier Richtungen für die Grundfunktionen Menu, Play/Pause, Vorwärts und Rückwärts, dazu ein zentraler Knopf als Enter-Taste. Leider hatte es nach nur zwei Tagen bereits die ersten Flecken, Dreck hatte sich festgesetzt. Der ließ sich aber mit einem feuchten Tuch entfernen, eine Arbeit, die ein iPod-Besitzer fortan öfter mal machen darf.

Das Touchpad-ähnliche Click-Wheel dient gleichzeitig als Lautstärke-Regler: Man muss nur mit dem Finger darüber streichen und schon wird die Lautstärke geändert. Das allerdings ist für Grobmotoriker eine heikle Angelegenheit, denn manchmal ist der iPod etwas begriffsstutzig und verändert die Lautstärke, während man sich eigentlich durch die Menüs hangelt - diese Funktion wird nämlich mit der gleichen Bewegung gesteuert.

Die Software

Die Funktionen des iPod aufzuzählen, wäre müssig: Neben Standard-Funktionen wie Shuffle und Repeat kann man die Musik nach Playlist, Künstler, Musikrichtung, Album oder Datum sortieren. Natürlich kann man auch einfach alles der Reihe nach abspielen. Dabei ist die Navigation dank des für seine Klasse größten Displays mit sieben Zeilen übersichtlich und schnell erledigt.

Doch wie kommen die Songs auf den iPod? Via mitgeliefertem Firewire- oder USB-Kabel kann der iPod Mini problemlos mit der iTunes-Bibliothek abgeglichen werden. Die Installation von iTunes ist übrigens Pflicht, ohne das Tool taugt der MP3-Player nur als externe Festplatte. Allerdings lohnt sich die Installation auch: Die Apple-Software ist Ripper, Player und Brenner zugleich.

Durchblick nur in gepflegten Sammlungen

Die meisten Bibliotheken sind allerdings zu umfangreich für den iPod Mini, der mit seinen vier Gigabyte eher schwächlich bestückt ist. Deshalb gibt es eine Option, ihn nur mit bestimmten Playlists abgleichen zu lassen. Besonders hilfreich hierbei: "Intelligente Playlists", die sich selbst aktualisieren. Die Voraussetzung für eine sinnvolle Nutzung dieser Listen ist allerdings eine gepflegte Bibliothek, Schlunzköppe sollten sich also mal etwas am Riemen reissen.

Schließt man den iPod nun an den Rechner an, wird er direkt ins System eingebunden. iTunes erkennt ihn ebenfalls problemlos. Da der Kleine allerdings erst im Apple-Dateisystem formatiert ist, muss Windows ihn auf NTFS oder FAT32 umformatieren, um ihn nutzen zu können. Hierbei empfiehlt sich der Einsatz von FAT32, dann können auch Apple-Rechner wieder auf den iPod zugreifen. Diese Option ist besonders für User interessant, die sich überlegen, auf Mac OS X umzusteigen.

Besser mit Netzteil

Ist er einmal richtig für das betreffende Betriebssystem eingerichtet, gleicht sich der iPod automatisch mit den vorgegebenen Playlisten oder der Bibliothek ab. Das bedeutet: Songs, die nicht mehr in der iTunes-Bibliothek sind, werden vom iPod gelöscht, neue aufgespielt. Ist die Platte im iPod voll, meldet sich iTunes und bricht die Übertragung ab.

Gleichzeitig wird der Akku des Mini via USB oder Firewire vom Rechner aus geladen. Für eine richtige Durchladung allerdings empfiehlt sich das mitgelieferte Netzteil, der Ladevorgang via Schnittstelle ist vergleichsweise langsam. Übrigens war im Test mit einer durchschnittlichen MP3-Sammlung bereits nach knapp 750 Liedern Schluss, was aber der höheren Codierung zu verdanken ist. Die Anzahl der Lieder, die tatsächlich auf den iPod passen, wird natürlich nicht von der Länge der Lieder, sondern von der Dateigröße bestimmt.

Zubehör: Kopfhörer und Gürtelclip

Im Lieferumfang des iPod Mini befindet sich, neben dem iPod und dem Netzteil, ein Kopfhörer, ein Gürtel-Clip und zwei Sätze Schaumstoff-Kondome für die Kopfhörer. Die sind auch dringend nötig, sitzen die runden kleinen Kopfhörer doch wie Murmeln im Ohr und fallen auch gerne mal heraus. Einmal abgesehen davon, dass sie kaum genug Isolierung bieten, um den Musikgenuss von Straßenlärm zu trennen.

Ohnehin sind die auf der Apple-Website als "optimale Ohrhörer" angepriesenen Stöpsel weit von dem entfernt, was Apple verspricht, einmal abgesehen von der weißen Färbung: Laut Apple sitzen die Teile gut, bieten einen guten Klang und sollen fünfmal leistungsstärker sein als die Produkte der Konkurrenz. Davon allerdings merkt man im täglichen Gebrauch wenig bis gar nichts.

Dynamisch wie eine Dampfwalze

Die kleinen weißen Ohrhörer scheppern im Bass-Bereich und überdrehen die Höhen, offensichtlich haben die Igenieure bei Apple im Rahmen der tollen "Neodym"-Technik vergessen, dass Papier-Werte nicht unbedingt mit dem reellen Hörgefühl von lärmgeschädigten Städtern übereinstimmen. Deshalb ist es überaus empfehlenswert, die mitgelieferten Ohrhörer gegen andere zu tauschen. Gute Erfahrungen in dieser Hinsicht: 10 Jahre alte MD-Kopfhörer von Sony, die subjektiv mehr Bass- und Höhen-Dynamik haben, als die aktuelle Apple-Hightech-Ware.

Natürlich kann man die klanglichen Probleme des iPod Mini auch auf die MP3s schieben. Dazu muss man allerdings erst einmal wissen, wie die MP3-Komprimierung zustande kommt: Zum einen werden die Tracks gepackt, zum anderen wird das bewusst nicht wahrnehmbare Frequenzband im Ultra- und Infraschall-Bereich beschnitten. Zwar sind diese Töne nicht hörbar, wirken aber trotzdem auf der Hörerlebnis ein.

Kleine Bitraten-Lehre

Obendrein ist die Bitrate ebenfalls für die Qualität zuständig: Je höher die Bitrate, desto höher die Abspiel-Qualität, desto mehr Informationen pro Sekunde werden in der MP3-Datei gespeichert. Und tatsächlich: Auch die Art der Codierung sorgt für klangliche Unterschiede.

Im Test: Das Nightwish-Album "Once". Die finnische Goth-Rock-Band kombiniert Elemente aus Rock, Metal, Folk und Klassik so geschickt, dass man in einem Rutsch alle Möglichkeiten testen kann. Vergleichsstück aus dem Bass-intensiven Bereich Hip-Hop und R&B war das Album "Gern geschehen" von Blumentopf sowie "Rage against the Machine" von der gleichnamigen Band.

Codierungsprobleme

Vorneweg: AAC-Dateien aus dem iTunes-Store, die identisch mit den von iTunes erstellten 128-bittigen AAC-Dateien sind, klingen auf dem iPod überaus gut. AAC ist ein Format, das auf MPEG4 basiert, also verwandt ist mit dem Movie-Codec DivX. MP3s hingegen sind unterhalb von 160 KBit meist unerträglich schlecht, was allerdings auch an dem bei iTunes mitgelieferten Encoder liegen kann. Lame-codierte Dateien klangen bereits ab 128 KBit annnehmbar, der iPod frisst alles bis 320 KBit, sogar Dateien mit variablen Bitraten.

Die Frage nach der richtigen Codierung hängt vor allem von der Musikrichtung ab. Klassische Stücke und Musik, die auf viele verschiedene Instrumente setzt, muss grundsätzlich schwächer codiert werden als Simpel-Musik wie Techno und Hip-Hop. Das Blumentopf-Album hat, in 160 KBit MP3 codiert, daher auf dem iPod, angeschlossen an die Stereoanlage, fast den gleichen Klang wie von CD.

Nightwish vs. Rage against the Machine

Die Nightwish-CD hingegen hat arge Probleme. Die Lieder klingen Stumpf, besonders die Stimmlage der Frontfrau Tarja, die ausgebildete Opernsängerin ist, klingt bei einer 160er-Codierung wie in eine Blechdose gesungen. So konnte das Album erst ab 192 KBit MP3 überzeugen. Interessanterweise war der klang bei 128er-AACs bereits angenehm.

Das Rage-Album überzeugte ebenfalls bereits ab 160 KBit, sogar Tracks in 128 KBit MP3 waren kaum vom Original zu unterscheiden. Das mag aber daran liegen, dass der Crossover-Krach der Band relativ indifferenziert ist und dem Gehirn kaum eine Chance lässt, das Gehörte nach Qualität zu beurteilen. Damit haben sich die Jungs von Rage against the Machine perfekt für den iPod-Test disqualifiziert, aber gut, das Album erschien auch gut 7 Jahre vor dem iPod.

Equalizer und wahre Klangqualitäten

Via Equalizer lässt sich der Klang des Players optimieren: 23 Programme stehen zur Verfügung, für jede Musikrichtung eine Optimierung. Dabei ist aber Vorsicht angebracht: Zum einen erhöht der Equalizer dank verstärkten Rechenaufwands den Batterieverbrauch, zum anderen sind auch bessere Kopfhörer gerade im Bass-Bereich schnell überlastet.

So oder so liegt die Klangqualität im akzeptablen Bereich. Die Kopfhörer, egal wie gut, schlucken einiges davon, doch beim Anschluss an die Stereo-Anlage erkennt man schnell die wahren klanglichen Qualitäten des iPod Mini, der Sound ist nämlich überaus gut, nur leider viel zu leise: Selbst bei voll aufgedrehter Lautstärke schafft der Kleine nämlich nicht einmal die Hälfte dessen, was ein normaler CD-Player bringt. Abhilfe schafft hier das Tool GoPod, das die in Europa zwingend eingebaute Lautstärkebegrenzung im iPod aufhebt, übrigens ohne Garantieverlust, weil jederzeit rückgängig zu machen.

Zubehör kostenpflichtig

Die Ausstattung des iPod ist, Apple-typisch, mager: Der Player besitzt weder ein eingebautes Mikrophon, noch ein Radio, Dinge, die die Konkurrenz bereits seit geraumer Zeit mitbringt. Nicht einmal einen Audio-Eingang gibt es. Für solche Erweiterungen gibt es den Dock Connector, einen Anschluss, über den der iPod mit dem Rechner oder Erweiterungen Kontakt aufnimmt. Dieser Anschluss ist auch die natürliche Heimat des USB- oder Firewire-Kabels.

Die Zahl der iPod-Zubehörartikel ist inzwischen unüberschaubar. Der iPod ist ein Kultobjekt, keine Frage, deshalb gibt es auch zahlreiche Geräte, die die werksseitigen Schwächen des kleinen Players beseitigen: Mini-Lautsprecher, Mikrophone, Auto-Adapter, allesamt teuer, aber gut, Kult eben.

Gameboy-Nostalgie

Die Art, wie diese Erweiterungen angebracht werden, erinnert allerdings ein wenig an den ersten Gameboy Ende der 80er. Auch für die tragbare Nintendo-Konsole gab es zahlreiches Zubehör, das aber komplett einen riesigen Nachteil hatte: Es machte das Gerät sehr, sehr unhandlich. Trotzdem war der Gameboy ein Erfolg, ist es heute noch. Und eine ähnlich rosige Zukunft wird wohl auch dem iPod blühen, der Vorteil des Erstgeborenen: Alle anderen sind Plagiate.

Der iPod Mini hängt dieser Entwicklung leider etwas hinterher, was aber auch daran liegt, dass er erst im Sommer auf den Markt gekommen ist: Zwar ist der Dock-Connector grundsätzlich kompatibel zu dem des großen iPods. Die Geräte allerdings sind viel zu klobig für den Kleinen, der im Zweifelsfall nur noch von seinem Dock-Anschluss gehalten wird, was die Lebensdauer gewaltig reduzieren dürfte.

Akkus und Anschlüsse

Die Akkuleistung kommt an die von Apple angegebenen 8 Stunden heran. Allerdings dauert das vollständige Laden trotz Netzteil gut 4 Stunden, was man aus Gründen der Akku-Pflege auch öfter mal machen sollte. Der Akku ist nämlich fest eingebaut, ein Wechsel zwingt den iPod in die Service-Werkstatt.

Insgesamt ist der iPod Mini durchaus empfehlenswert, solange man keinen Wert auf spezielle Funktionen legt, die andere Player mitbringen. Der Abgleich mit der Software iTunes ist auf dem Markt wohl einzigartig und kaum verbesserungswürdig. Der Klang ist im Vergleich zu anderen kompakten Playern ebenfalls in Ordnung, sofern man in andere Kopfhörer investiert.

Wertstabiles Kultobjekt

Die Verarbeitung des iPod Mini kann als hochwertig bezeichnet werden. Nichts wackelt oder klappert, er wirkt insgesamt sogar besser konzipiert als sein großer Bruder, dessen große Plastik- und Chromflächen sich für Kratzer förmlich prostituieren. Dank Alu-Panzer schadet solch intensiver Kontakt mit dem Kratz-Gilb dem iPod Mini nur geringfügig. Raucher können auch aufatmen, sofern sie dazu noch in der Lage sind: Im Gegensatz zum weißen Plastik des klassischen iPods kann das Alu des Mini vom Nikotin nicht hässlich gelb werden.

Hinzu kommt der Kult-Faktor: Die anderen mögen besser klingen, mehr Funktionen haben und vielleicht auch insgesamt mehr Ausstattung, doch sind sie eben nicht so cool wie das Original, was sich auch in den Wiederverkaufspreisen bei Ebay niederschlägt: Selbst uralte iPods der ersten Generation gehen selten unter 150 Euro weg.

Kleine Platte kann Spaß verderben

Das große Manko des iPod Mini allerdings ist die mickrige Festplatte. Natürlich reichen auch 4 Gigabyte, doch gerade Zeitgenossen mit großen Musiksammlungen dürfte es sehr schwer fallen, die richtige Auswahl zu treffen, wenn es in den Urlaub geht. Für solch Unentschlossene empfiehlt sich eher der große iPod oder ein Konkurrenzprodukt. Alternativ kann auch auf die nächste Generation des Mini gewartet werden.

Ebenfalls im Test: Der iPod 20 Gigabyte

Die Testergebnisse

Apple iPod Mini
AbspielformateAAC (16 bis 320KBit/Sek.), MP3 (32 bis 320KBit/Sek.), MP3 VBR, Audible, AIFF, Apple Lossless und WAV
AkkulaufzeitRund 8 Stunden
AkkutypFest installierter Lithium-Ionen-Akku
SchnittstelleUSB 2.0, Firewire 400, Dock-Connector
TastenClickwheel, Play/Pause, Menü, Vorwärts, Rückwärts, Hold, Enter
Frequenzbereich20 Hz - 20 KHz
Gewicht mit Akku103 g 
Mitgeliefertes ZubehörOhrstecker, Netzteil, Installations- / Software-CD, USB-Kabel, Firewire-Kabel, Anleitung, Gürtelclip
Preis in Euro269,-
Positiv
  • Gelungenes Design
  • Robustes Alu-Gehäuse
  • extrem flach
  • Großes, übersichtliches Display
  • Guter Klang
  • Einfache und logische Bedienung
  • Perfektes Zusammenspiel mit iTunes
  • Upgrade der Firmware möglich
Negativ
  • Klang der Kopfhörer
  • Schwache Bässe
  • Nur 4 GB Speicherplatz
  • Mikrofon fehlt
  • Radio fehlt
  • Kein Line-In-Anschlus
  • Bisher kaum angepasstes Zubehör
  • Ohne Extrasoftware zu leise
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Manchmal steht man vor einer Entscheidung. Ein iPod sollte es sein, nur welcher? Es gibt drei Ausführungen: Den iPod mit 40 Gigabyte, den mit 20 Gigabyte und den Mini mit jämmerlich erscheinenden 4 Gigabyte. Die Entscheidung fiel für den Mini. Und es wäre Ketzerei, sie zu bereuen.
http://www.netzwelt.de/news/67855-ipod-mini-bessere-ipod-test.html
2004-10-23 12:00:00
News
iPod Mini: Der bessere iPod im Test