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Die iPod-Schizophrenie: Apples Musikrevolution im Test Der neue iPod im mp3-world-Test

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Für viele ist er der MP3-Player schlechthin. Apples iPod elektrisiert wie kaum ein anderes technisches Gerät die unterschiedlichsten Menschen. Manche schreiben Bücher über ihn, andere legen für den weißen Riesen ihren letzten Spargroschen auf den Tisch. Für die Musikindustrie ist er Rettungsanker und Sorgenkind zugleich.

Für viele ist er der MP3-Player schlechthin. Apples iPod elektrisiert wie kaum ein anderes technisches Gerät die unterschiedlichsten Menschen. Manche schreiben Bücher über ihn, andere legen für den weißen Riesen ihren letzten Spargroschen auf den Tisch. Für die Musikindustrie ist er Rettungsanker und Sorgenkind zugleich.

Wie beim Autokauf geht auch der Kauf eines MP3-Players nicht ohne Emotionen vonstatten. Und der iPod weckt Emotionen. Wer sich überlegt einen zu kaufen, wird schnell auf der einen Schulter einen Engel, auf der anderen einen Teufel sitzen haben, und der Kopf versucht dem Bauch durch logische Argumente die Flausen auszureden.

Optik und Gehäuse

Bauch: Kein Zweifel - der iPod sieht schlichtweg gut aus. Die weiße Vorderseite und die Rückseite aus blank poliertem Metall hinterlassen einen edlen Eindruck. Die Steuerungstasten wurden in der aktuell vierten Generation in das Clickwheel integriert sodass auf den ersten Blick eigentlich überhaupt keine Bedienelemente ins Auge fallen.

Der Player liegt mit einem Gewicht von 158 Gramm satt in der Hand und vermittelt allein hierdurch schon eine gewisse Qualitätsanmutung. Das in dieser Klasse größte Display stellt auf sieben Zeilen Informationen gut lesbar dar und wird mit einem sanft bläulichen Licht hintergrundbeleuchtet.

Kopf: Sieht ja ganz gut aus aber schon nach dem ersten Transport in der Hosentasche dürfte die extrem empfindliche Vorderseite zerkratzt und die Rückseite matt sein. Aufgrund des hohen Gewichtes traut man sich kaum mehr ohne Hosenträger aus dem Haus. Und sollen ein Kopfhörereingang und ein Dock-Anschluss wirklich schon alles in Sachen Anschlussfreude sein?

Das Display ist zwar groß, jedoch sind bei beiden Modellen die der Redaktion vorlagen seltsame Schlieren auf dem Bildschirm erkennbar. Diese verschwinden zwar wenn man das Gerät einschaltet, einen hohen Qualitätseindruck vermittelt dies jedoch nicht.

Wieder mal typisch Apple - die verkaufen ihr Computerzeugs doch nur nach Äußerlichkeiten. Veralteter Technik ein schickes Kleid verpasst und fertig ist die "digitale Musikrevolution". Gemacht für Menschen die um jeden Preis auffallen wollen und dafür bereit sind viel Geld in überteuerte Produkte zu stecken.

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

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Michael Knott
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