Fritz!Box Fon im Test: der Tausendsassa

Einfache Lösung für VoIP

Ist die Fritz!Box Fon einmal eingerichtet, muss man sich nicht mehr darum kümmern. Lediglich die "Vorwahlen" für die einzelnen Leitungen muss man sich merken.

Laut Herstellerangabe verbraucht die Fritz!Box Fon maximal neun Watt Strom - im Vergleich zu vielen Routern ist das wenig. Und das ist auch gut so, denn die Fritz!Box Fon muss rund um die Uhr eingeschaltet sein, denn sonst kann man nicht telefonieren - ohne Umstöpseln auch nicht über die normale Telefonleitung. Schade eigentlich, ein Fallback auf den normalen Anschluss wäre dann praktisch, wenn mal der Strom ausfällt.

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Die Fritz!Box Fon ist eine elegante VoIP-Lösung. Man braucht kein zusätzliches Gerät und kann wie gewohnt telefonieren. Lediglich die Routing-Funktionen sind sehr schwach ausgefallen, und auch mindestens einen weiteren Ethernet-Anschluss hätte AVM der Fritz!Box Fon spendieren können.

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Der Straßenpreis zwischen 150 und 180 Euro wirkt dafür relativ hoch. Bedenkt man aber, dass VoIP-Hardware (siehe Zyxel ePhone und Grandstream-Geräte) generell noch teuer ist, geht der Preis in Ordnung. Schließlich steckt in der Fritz!Box Fon auch eine Menge Entwicklungsarbeit und gute Ideen: ein vergleichbares Gerät gibt es in Deutschland nicht.