Veredeltes TN-Panel im Designer-Kleid
Sony SDM-HS94P im Test: 19-Zoll-TFT mit 12 Millisekunden
Statt auf die neueste und womöglich noch unausgereifte Technologie zu setzen, verbessert Sony lieber eine bereits dagewesene: Denn mit dem Vorurteil, schnelle TFTs seien nur zum Spielen gut, will der japanische Elektronikriese allem Anschein nach gründlich aufräumen.
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Dell 2405FPW im Test: Breitbild-Flachbildschirm in 24 Zoll
Es geht auch größer: wem die Bildfläche des von uns getesteten 2005FPW nicht ausreicht, für den hat Dell den neuen 2405FPW mit satten 24 Zoll im Programm. Im Breitbild-Format 16:10 bringt er es auf hochauflösende 1.920 x 1.200 Pixel. Doch auch in anderer Hinsicht hat er weit mehr drauf als ein gewöhnlicher Flachbildschirm. Er kann neun verschiedene Typen von Speicherkarten lesen, verfügt über ein schnelles S-IPS-Panel mit nur 12 Millisekunden Reaktionszeit, einen hohen Kontrast von 1.000:1 sowie eine Leuchtstärke von 500 Candela pro Quadratmeter.
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Sony SDM-HS95 im Test: Designer-LCD, günstig und spieletauglich
Es lässt sich darüber streiten, wer nun die besten Flachbildschirme baut. Doch dass Sonys TFT-Monitore zu den schönsten gehören, steht für uns spätestens seit dem Test des SDM-HS94P fest. Mit dem neuen SDM-HS95 geht schon ab etwa 350 Euro ein echtes Designerstück über den Ladentisch. Dabei bietet der 19-Zöller vielversprechende innere Werte wie eine schnelle Reaktionszeit von 16 Millisekunden, einen Kontrast von 500:1 sowie weite Sichtwinkel von 160 Grad in vertikaler und horizontaler Richtung.
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Sony SDM-HS95P im Test: X-Black-TFT, 12 Millisekunden, 19 Zoll
Wenn die hochwertigste aller TFT-Technologien mit Sonys X-Black-Folie und einer flotten Reaktionszeit von 12 Millisekunden gekreuzt wird, kommt der neue Flachbildschirm SDM-HS95P dabei heraus. Ihn als legitimen Nachfolger des bekannten SDM-HS94P zu bezeichnen, wäre jedoch vollkommen fehl am Platze. Denn die beiden Werkskollegen haben in etwa soviel gemeinsam wie George W. Bush und bekennende Pazifisten.
Inhaltsverzeichnis
- 1Zubehör und Optik
- 2Ausstattung und Bedienbarkeit
- 3Ersteindruck Bildqualität
- 4Risiko der Nebenwirkung, Ausleuchtung
- 5Farben, Schärfe und Interpolation
- 6Spiele und Schlierenbildung
- 7Videos
- 8Fazit
- 9Panel-Vergleich: Sony SDM-HS94P kontra Iiyama E481S
Eine spezielle Folie namens "X-Black" soll dem nicht gerade für seine Bildqualität berühmten TN-Panel zu optischen Höhenflügen verhelfen. Dennoch bleibt dabei die Reaktionsfreude der für Spiele prädestinierten Technologie vollkommen erhalten - nur 12 Millisekunden benötigt der SDM-HSP94P für den Wechsel von schwarz auf weiß.
Zubehör und Optik
Schwarz auf weiß sind aktuelle IPS-Displays Sonys TN-Protagonisten nur im Hinblick auf die möglichen Sichtwinkel überlegen. Kontrast und Helligkeit fallen mit 500:1 und 400 Candela pro Quadratmeter deutlich höher aus. Im Rennen um die schnellsten Bildwechsel fährt das aktuelle Sony-TFT mit vier bis 13 Millisekunden Vorsprung ebenfalls den Sieg ein. So viel zum Datenblatt.
Der kreisrunde Drehfuß des SDM-HS94P braucht viel Platz - mit dem Zollstock kommen wir auf einen Durchmesser von 26 Zentimetern. Deshalb fällt auch die Verpackung für die eines Flachbildschirms verhältnismäßig tief und sperrig aus. Dafür findet sich darin so gut wie alles, was der TFT-Besitzer von heute so braucht: Analog- und DVI-Signalkabel, Betriebshinweise und Installations-CD.
Nachdem der großfüßige Designer-Monitor aus seiner Papp- und Plastikumhüllung befreit ist, präsentiert er sich mit einem außergewöhnlich ansprechenden Äußeren: Unter den in edlem Silber gehaltenen Bildschirmrändern verbindet eine bogenförmige, anthrazitfarbene Aufhängung die Bildfläche mit dem Standfuß.
Ausstattung und Bedienbarkeit
Wie bereits angesprochen, lässt sich der Standfuß um seine eigene Achse drehen, und zwar um etwa 90 Grad. Darüber hinaus fehlt eine Höhenverstellung ebenso wie eine Pivot-Funktion. Der Schirm neigt sich bei Bedarf lediglich um fünf Grad nach vorn oder 20 Grad nach hinten.
Die Enden der angeschlossenen Analog-, DVI- und Stromkabel verschwinden nach dem Anklemmen unter einer gewölbten Abdeckung in kongenialer Silber-Optik. Einfach bedienbar und für den Anwender unsichtbar, sind die Menütasten rechts unten am Gehäuse angebracht. Einzig der an eine LED erinnernde Einschaltknopf macht mit einem gelben Leuchten auf sich aufmerksam.

Neben rasend schnellen PCs und Notebooks bietet Dell nun auch einen Flachbildschirm speziell für anspruchsvolle Gamer. Besonderheiten des schwarzen E207WFP: eine schnelle Reaktionszeit von nur fünf Millisekunden und die Fähigkeit, HDTV-Signale wiederzugeben. Außerdem bringt er 1.680 x 1.050 Punkte auf die 20 Zoll messende Mattscheibe. Wie spielbar er wirklich ist, haben wir uns näher angesehen.




