Auf dem Schreibtisch gelandet

Ufo gesichtet: Microsoft Optical Mouse by S+ARCK im Test

Für manchen Ufo-Gläubigen und Verschwörungstheoretiker steht eine Invasion außerirdischer Lebensformen längst außer Frage: SIE sind entweder schon unter uns, planen IHRE Aktionen von Bielefeld aus, oder waren gar schon hier, um die Pyramiden von Gizeh zu errichten.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Statt Untertasse: Silbernes Ei mit Beleuchtung
  2. 2Ufo liegt gut in der Hand
  3. 3Maus sieht rot
  4. 4Gehirn oder Retro-Science-Fiction?

Einen ultimativen Beweis für IHRE Existenz können wir an dieser Stelle leider nicht liefern - doch dafür nehmen wir eine Maus in Augenschein, die zumindest optisch das Zeug dazu hätte, kleine grüne Männchen und Weibchen durch die unendlichen Tiefen des Alls zu befördern.

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Statt Untertasse: Silbernes Ei mit Beleuchtung

Das dünne silberne USB-Kabel der "Optical Mouse by S+ARCK" entlarvt das potentiell unbekannte Flugobjekt schnell als Eingabegerät einer bekannten Firma aus Redmond, Washington. Microsofts Hardware-Designer kämpfen bereits seit geraumer Zeit mit bunten Farben oder auch gediegener Leder-Optik gegen das Biedermann-Dasein auf dem heimischen Schreibtisch an.

Doch erst die vom französischen Stardesigner Philipe Starck mitentworfene, außergewöhnlich gestaltete Maus bricht vollends mit den eigenen Traditionen - keine Maus, die je bei Microsoft vom Band lief, ähnelt der Optical Mouse by S+ARCK auch nur annähernd. Bereits die Packung präsentiert sich - wenn auch nur aus schnödem Plastik bestehend - in ansprechender Aluminium-Optik.

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So gut sich die noch verpackte Maus hinter der Glaswand einer Vitrine auch machen würde - wir geben uns damit nicht zufrieden und pellen das silberne Ei samt Zubehör lieber aus seiner auffälligen Schale. Auf viel Inhalt stoßen wir dabei nicht: Neben der Maus findet sich lediglich ein fünfsprachiges Handbuch mit Tipps für den ergonomischen Umgang mit dem PC in der Packung. Einen PS/2-Adapter gibt es nicht.