Swinging Toblerone: iRiver iFP-890 und iFP-1090 im Test

Wieder festen Boden unter den Füßen

Gerade sind die letzten Kegelbrüder von Bord gegangen und die Fahrt wird jetzt wesentlich angenehmer. Gegen den Sonnenuntergang schieße ich noch ein paar letzte Fotos mit dem iFP-1090, bevor das Schiff mich an der Endhaltestelle wieder festem Boden übergibt.

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Foto wurde mit dem iFP-1090 aufgenommen

Zuhause angekommen werden die geschossenen Fotos mit Hilfe des "Music Managers" von iRiver an den Rechner übertragen. Das Programm lässt sich sehr gut bedienen und verfügt über nützliche Zusatztools. So bietet das Programm neben dem Datentransfer zwischen Festplatte und Player beispielsweise noch verschiedene Konvertierungsprogramme an.

Audio-CDs können so in das OGG-Vorbis-Format konvertiert werden was allerdings auch mit einem schnellen Rechner recht lange dauert. Eine 700 Megabyte große Muik-CD, brauchte auf höchster Qualitätsstufe stolze 29 Minuten. Ein 250 Megabyte großer Standardmix von MP3-,OGG-, WMA- und ASF-Files in unterschiedlicher Kompressionsrate, war allerdings recht fix in knapp drei Minuten übertragen. Zudem können mit Hilfe des Music Managers auch die Senderspeicher des Radios bequem über die Tastatur eingegeben werden sowie aufgezeichnete Sprachdateien in unterschiedliche Formate konvertiert werden.

Fazit

Geht man nach der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, liegt zwischen dem iFP-890 (239 Euro) und dem iFP-1090 (299 Euro) ein Preisunterschied von rund 70 Euro. Ordert man die Player via Internet, so ist meist eine Preisersparnis von bis zu 50 Euro drin. Der Mehrpreis zu seinem kleineren Bruder rechtfertigt der iFP-1090 mit der Digitalkamera und dem Farbdisplay. Über die Kamera lässt sich natürlich streiten, dass Farbdisplay ist aber eine Überlegung wert.

Beide Geräte sind absolut solide verarbeitet und überzeugen sowohl klanglich, als auch bei der Bedienung und bekommen daher eine klare Kaufempfehlung. Für welchen der beiden Player man sich entscheidet ist aber nicht zu letzt eine Frage des Geldbeutels und des Geschmackes.

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