Flatrates nun auch mit 256 kbit/s oder 1536 kbit/s.

Filiago: Neue Breitband-Flatrates über Astra-Satellit

Ein Alternative für Breitbandjünger im DSL-Niemandsland: Filiago hat zwei neue Satelliten-Flatrates mit 256 kbit/s und 1536 kbit/s maximaler Downloadrate eingeführt. Für den unbegrenzten Zugriff auf das Internet verlangt Filiago monatlich 19,95 bzw. 54,95 Euro.

Dabei handelt es sich jedoch um ein One-Way-Ticket: Mit dem Internetanschluss über Satellit können Filiago-Kunden nur Daten aus dem Internet herunterladen. Für die Uploads braucht man eine zusätzliche Verbindung zum Internet, zum Beispiel über ISDN. Es fallen also zusätzlich zur Satelliten-Flatrate weitere Verbindungskosten an.

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Für Neukunden berechnet Filiago für alle Flatrates eine Einrichtungsgebühr von 54,95 Euro. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt drei Monate. Wer sich für ein Jahr an Filiago bindet darf einen Monat kostenlos Daten aus dem Netz laden.

Flatrate-Empfang fast europaweit

Die Verbindung zum Internet wird über den Astra-1G Sateilliten hergestellt. Empfangsschüsseln müssen dementsprechen Richtung 19,2° Ost ausgerichtet sein. Der Internetzugang ist nach Angaben von Filiago in großen Teilen Europas zu "empfangen." Die erforderliche Hardware ist bei Filiago erhältlich: Ein Paket mit Satellitenschüssel und PCI-Steckkarte kostet derzeit rund 100 Euro.

Neben den neuen Flatrates hat Filiago weiterhin die Flatrates mit 512 kbit/s für 34,95 Euro und 1024 kbit/s für 43,95 Euro im Angebot. Außerdem können Kunden sich für einen von zwei Zeittarifen entscheiden: Für 10 Stunden berechnet Filiago 17,95 Euro, für 20 Stunden 34,95 Euro. Die Zeittarife dürfen mit maximal 1024 kbit/s Downstream genutzt werden.

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