So machen Sie SuSE Linux und Knoppix internettauglich

DFÜ: Ersatz unter Linux

Linux bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wenn es darum geht, eine Internetverbindung einzurichten. Über die Konsole lassen sich zwar die unterschiedlichen Treiber wie z.B. der Roaring Penguin konfigurieren, aber seit einiger Zeit ist in jeder Linux-Distribution bereits ein PPPoE-Treiber installiert, was die Sache recht einfach macht.

DFÜ: Ersatz unter Linux

Yet another Setup Tool (for DSL)

In Ihrem YaST-Kontrollzentrum befindet sich die Gruppe "Netzwerk/Basis", darin finden Sie den Punkt "Konfiguration von DSL". Wenn Sie diesen öffnen, finden Sie eine Eingabemaske vor, die für T-Online-User optimiert ist.

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Deaktivieren Sie das Kontroll-Kästchen "T-Online Zugang" und Sie erhalten eine Maske für Benutzername und Passwort. Sind Sie T-Online-User, geben Sie einfach die geforderten Daten ein. Im Feld "Idle-Time" wählen Sie die Zeit in Sekunden, nach der die inaktive Verbindung getrennt wird. DNS-Nameserver brauchen Sie im Normalfall nicht einzugeben.

Aktivieren Sie sicherheitshalber die Firewall, falls keine separate Firewall läuft. Das Kontrollkästchen "Dial-On-Demand" sollten Sie dagegen nur markieren, wenn Sie wünschen, dass Anwendungen selbstständig die Verbindung aufbauen sollen. Sobald Sie die Einstellungen übernommen haben, brauchen Sie nur den Stecker unten rechts auf der Task-Leiste anzuklicken, um die Verbindung zu aktivieren. Ein erneutes Klicken löst die Verbindung wieder.