Vorarbeit nötig: DFÜ unter Window 95/98/ME

Feinschliff

Genau wie es Programme für die Einwahl gibt, existieren auch solche, mit denen sich die DFÜ-Verbindung optimieren lässt. Ob die nun brauchbar sind oder nicht: Diese Programme bleiben hier außen vor, denn Schon allein mit den vom DFÜ-Netzwerk gebotenen Einstellungen können Sie ein wenig mehr Leistung aus Ihrer Internetverbindung herauskitzeln.

Dazu lassen Sie sich im DFÜ-Netzwerk die Eigenschaften der Verbindung anzeigen. Deaktivieren Sie als erstes das Kontrollkästchen "Ortsvorwahl und Wählparameter verwenden". Im Karteireiter "Servertypen" deaktivieren Sie die erweiterte Option "Am Netzwerk anmelden" - das spart wertvolle Sekunden beim Verbindungsaufbau.

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Lassen Sie die Option nur dann aktiviert, wenn Sie ein lokales Netzwerk verwenden. Ansonsten sollte in den erweiterten Optionen nur das Kästchen "Softwarekomprimierung aktivieren" markiert sein.

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Bei den Zulässigen Netzwerkprotokollen reicht "TCP/IP" für eine Internetverbindung völlig aus - sperren Sie die anderen Protokolle, erhöhen Sie gleichzeitig die Systemsicherheit. In den TCP/IP-Einstellungen sollten Sie die Optionen "IP-Header-Komprimierung" und "Standard-Gateway im Remote-Netzwerk verwenden" aktivieren.

Namensserver- und IP-Adresse bezieht die Verbindung automatisch vom Server. Im Karteireiter "Skript" sollte das Eingabefeld leer, die Option "Terminalfenster minimiert starten" markiert sein, im Karteireiter "Multilink" benötigt die Verbindung keine zusätzlichen Geräte.