Zyxel ePhone P2000W im Test

Drahtloses VoIP-Telefon: Das will ich haben!

Es gibt Dinge, die man einfach haben möchte. Solche Dinge sind meist neu, teuer und irgendwie cool. Dazu zählen: ein Porsche, ein 4-Mbit-SDSL-Anschluss, ein eigener Server im Keller und vielleicht ein eigener Whirlpool.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Das Zyxel ePhone im Alltagstest
  2. 2Einbinden ins WLAN: Klappt ohne Probleme
  3. 3Telefonieren: Wie immer
  4. 4Rauschen serienmäßig
  5. 5Haben wollen oder doch nicht?

Oft sind solche Sachen auch praktisch, mit dem Porsche lassen sich prima Brötchen holen, über die dicke DSL-Leitung flutscht das Windows Service-Pack gleich viel schneller auf den eigenen Server, und im Whirlpool kann man es sich mit besagten Brötchen gemütlich machen.

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Praktisch ist auch das Zyxel ePhone P2000W. Teuer aber auch, rund 300 Euro muss einem schon wert sein. Dabei ist es eigentlich nur ein Telefon. Nur eben kein gewöhnliches: Es ist nicht nur ein VoIP-Telefon, sondern auch ein WLAN-Telefon, das sich wie ein Computer in ein WLAN integrieren lässt - damit ist es das einzige WLAN-IP-Telefon, das sich in jedem WLAN einsetzten lässt.

Das Zyxel ePhone im Alltagstest

Das Öffnen der Schachtel ist unspektakulär, fast schon enttäuschend: Auf den ersten Blick wirkt das Telefon etwas billig; die schwarze Ladeschale will nicht so richtig zum dunkelblauen Gehäuse des ePhone passen. Jetzt muss nur noch der nicht standardisierte Lithium-Ionen-Akku eingesetzt und das Netzteil mit der Ladeschale verbunden werden; damit ist die Hardware-Installation abgeschlossen.

Im Heimnetzwerk wird das ePhone wie ein ganz normaler Wireless-Client behandelt. Also muss das Telefon ins WLAN eingebunden werden; danach werden die Provider-Daten eingeben. Und dann sollte man eigentlich telefonieren können.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Internettelefonie hier.

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