Zyxel ePhone P2000W im Test
Drahtloses VoIP-Telefon: Das will ich haben!
DSL-Hardware und Technik
Es gibt Dinge, die man einfach haben möchte. Solche Dinge sind meist neu, teuer und irgendwie cool. Dazu zählen: ein Porsche, ein 4-Mbit-SDSL-Anschluss, ein eigener Server im Keller und vielleicht ein eigener Whirlpool.
Oft sind solche Sachen auch praktisch, mit dem Porsche lassen sich prima Brötchen holen, über die dicke DSL-Leitung flutscht das Windows Service-Pack gleich viel schneller auf den eigenen Server, und im Whirlpool kann man es sich mit besagten Brötchen gemütlich machen.
Praktisch ist auch das Zyxel ePhone P2000W. Teuer aber auch, rund 300 Euro muss einem schon wert sein. Dabei ist es eigentlich nur ein Telefon. Nur eben kein gewöhnliches: Es ist nicht nur ein VoIP-Telefon, sondern auch ein WLAN-Telefon, das sich wie ein Computer in ein WLAN integrieren lässt - damit ist es das einzige WLAN-IP-Telefon, das sich in jedem WLAN einsetzten lässt.
Das Zyxel ePhone im Alltagstest
Das Öffnen der Schachtel ist unspektakulär, fast schon enttäuschend: Auf den ersten Blick wirkt das Telefon etwas billig; die schwarze Ladeschale will nicht so richtig zum dunkelblauen Gehäuse des ePhone passen. Jetzt muss nur noch der nicht standardisierte Lithium-Ionen-Akku eingesetzt und das Netzteil mit der Ladeschale verbunden werden; damit ist die Hardware-Installation abgeschlossen.
Im Heimnetzwerk wird das ePhone wie ein ganz normaler Wireless-Client behandelt. Also muss das Telefon ins WLAN eingebunden werden; danach werden die Provider-Daten eingeben. Und dann sollte man eigentlich telefonieren können.
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