MP3-Player-Test: Fiat Punto gegen Monolith II

Sprachen lernen mit dem MP3-Player

Fingerspitzengefühl verlangt auch die Navigation durch die verschiedenen Menüebenen. Zwar stellt das Display den Inhalt mit genügend Kontrast dar, bei den Unterpunkten werden die zum Teil winzigen Icons aber schnell unübersichtlich. Manchmal hilft hier nur ausprobieren und abwarten was passiert. Die Tasten sind insgesamt recht logisch angeordnet. Einzig die Play-Taste hat einen ziemlich schwammigen Druckpunkt und verleitet schnell zur Fehlbedienung.

Verbindung mit dem Rechner nimmt der Monolith über die etwas langsame USB 1.1- Schnittstelle auf. Dort wird er dann als externes Laufwerk erkannt. Aber auch ganz ohne PC kann das Gerät über den Line-In-Eingang mit Musik gefüttert werden.

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Aufnehmen kann man auch das aktuelle Radioprogramm. Der eingebaute FM-Tuner mit 30 Senderspeicherplätzen erlaubt sogar eine programmierte Aufnahme der Lieblingssendung. Ein kleines Mikrofon macht den Monolith gleichzeitig zum Diktiergerät. Die einzelnen Stücke die sich im Speicher befinden kann man zudem in unterschiedlichen Geschwindigkeiten abspielen. Dies ist vor allem beim Erlernen einer Fremdsprache praktisch.

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Den Monolith gibt es in drei verschiedenen Varianten welche sich nur in Farbe und Speicherkapazität unterscheiden. Die 128 Megabyte-Version, hier im Test, kostet 179 Euro. Für 219 Euro liegt die 256 Megabyte-Version auf dem Tresen und 319 Euro muss investieren, wer gerne 512 Megabyte Kapazität haben möchte. Zum Lieferumfang gehört neben dem Player noch eine durchsichtige Schutzhülle, die Sennheiser Kopfhörer, ein Line-In- und ein USB-Kabel.

Schluss mit Lustig...

Genug geredet. Jetzt wird es ernst. Ich lasse die Kupplung langsam kommen und der Punto rollt langsam nach vorne. Zentimeter für Zentimeter rückt er dem Monolith entgegen - und plötzlich kracht es…

"Keine Angst, keine Angst" rufen die ersten Schaulustigen. "War nur ein Stock über den du gefahren bist. Weiter, weiter!" Doch mir stockt nur das Herz. Ich bringe es einfach nicht fertig dem Kleinen etwas anzutun. Schließlich hat er mich doch rund zwei Wochen lang begleitet und mich unterwegs mit Musik versorgt. Ich steige aus, schnapp mir den Player, und verabschiede mich vom aufgebrachten Mob mit quietschenden Reifen.

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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu MP3-Player hier.

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