Update: Neuer Windows Media Player

MP3-Downloads: Microsoft startet Musikdienst

Da ist er nun. Im Schlepptau mit der ersten finalen Version des Windows Media Player 10 stellt uns Microsoft seine Antwort auf die bestehenden kostenpflichtigen Musikdienste vor. Derzeit nur für US-Bürger bestimmt, ähnelt der Musikdienst dem von Apple.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Europa muss zugucken
  2. 2Das Kartell-Problem
  3. 3Das Musik-Player-Problem
  4. 4Windows Media Player 10 mit Fraunhofer-Encoder

Bis Mitte Oktober läuft nun die Betaphase von WMP 10 mit dem Musikdienst. Danach wird sich zeigen, wieviele Songs Microsoft für 99 US-Cent verkaufen kann. Nach Angaben vom Microsoft-Manager Yusuf Mehdi sind die Verkaufszahlen ohnehin nur zweitrangig. Wichtig ist der einzig Ausbau des eigenen Betriebssystems und der Suchtechnologie. Das zeigt sich auch am Musikdienst. Teilweise werden Inhalte über die MSN-Suche nach außen verlinkt.

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Europa muss zugucken

Mit 500.000 Songs bietet Microsoft aktuell deutlich weniger Musik als Apple in seinem iTunes Music Store. Im Gegensatz zu Apple hat Microsoft auch nicht alle Major-Labels im Sortiment, sondern nur EMI, Universal und Sony. Microsoft hat bereits eine Million Songs von insgesamt 3000 Labels lizenziert und wird auch exklusive Inhalte anbieten. Komplette Alben kosten bei Microsoft 9,90 US-Dollar.

MSN

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Musikdienst hier.

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