So machen Sie ein lokales Netzwerk internetfähig

Die erste Ausbaustufe: DSL mit Modem und Router

Ihr Rechner hat Grund zum Trauern bekommen - In Zukunft soll er sich den DSL-Anschluss mit drei anderen PC-Genossen teilen. Für Sie ist das kaum tragisch, schließlich wollen Sie die Vorzüge von DSL an mehreren Arbeitsplätzen nutzen. Und trösten Sie Ihren PC: Die Bandbreite zu teilen ist nur dann schlimm, wenn jeder Teilnehmer saugt, was das Zeug hält...

Die erste Ausbaustufe: DSL mit Modem und Router

Ganz egal, ob Sie ein bestehendes Netzwerk um einen DSL-Anschluss ergänzen, oder den Familien-PC mit Breitbandanschluss um ein Netzwerk erweitern möchten - hier sind Sie richtig. Wenn Sie aber sowohl den Router als auch das DSL-Modem erst noch bestellen wollen, sollten Sie möglicherweise ein Kombigerät in Betracht ziehen, das Modem und Router in sich vereint.

Einsatzgebiete: Zum Nachrüsten und bei großen Distanzen

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Die hier beschriebene Konfiguration mit separatem Ethernet-Modem sowie Netzwerkknoten eignet sich in erster Linie zum Nachrüsten, denn das jeweilig schon vorhandene Gerät bleibt weiterhin nutzbar. Und falls Sie mehr als 20 Meter zwischen TAE-Dose und lokalem Netzwerk überbrücken müssen, ist diese Gerätekonfiguration auch die bessere Wahl.

Alternativ zum Router können Sie auch einen Hub oder Switch einsetzen. Das ist aber nur dann empfehlenswert, wenn das Gerät bereits vorhanden ist. Zudem müssen Sie in Kauf nehmen, dass die angeschlossenen Rechner die DSL-Verbindung nicht gleichzeitig in Anspruch nehmen können. Mit Hub oder Switch heißt es hier: Alle schön der Reihe nach.

Lohnt sich Hub oder Switch?

Bei Familie Breitwerk: Mutter traut sich höchstens morgens, wenn niemand da ist an Vaters PC, Brüderchen zockt nachmittags online an seiner Spielekiste, das Familienoberhaupt surft nach Feierabend gelegentlich und Schwesterherz chattet und flirtet spät Abends auf dem alten Laptop im Bett.