Sie sind hier:
 

Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher
Möglichkeiten und Tools, um Daten sauber zu überschreiben

von Moritz Zielenkewitz Uhr veröffentlicht

Diesen Artikel weiterempfehlen
SHARES

Wenn eine nicht mehr benötigte Festplatte den Benutzer wechseln soll, ist mehr Vorsicht geboten: Formatierte und damit angebliche leere Laufwerke lassen sich mit wenig Aufwand auslesen und förden so private Details des ehemaligen Besitzers zu Tage. Netzwelt zeigt, worauf beim Löschen zu achten ist und welche Tools die Festplatte wirklich porentief rein machen.

Wenn eine nicht mehr benötigte Festplatte den Benutzer wechseln soll, ist viel Vorsicht geboten: Formatierte und damit angeblich leere Laufwerke lassen sich mit wenig Aufwand auslesen und fördern so private Details des ehemaligen Besitzers zu Tage. Netzwelt zeigt, worauf beim Löschen zu achten ist und welche Tools die Festplatte wirklich porentief rein machen.

Warum Formatieren nicht reicht

Der erste Gedanke, der den meisten Nutzern in den Sinn kommt, wenn es um das Löschen von Daten geht: Formatieren. Sei es als der berüchtigte Befehl Format c: oder im Zuge der Installations-Routine diverser Windows-Betriebssysteme. Wird die Festplatte danach für den Eigengebrauch weiterverwendet, spricht da auch nichts dagegen. Anders sieht es aus, sobald die Festplatte verkauft oder weggeworfen werden soll.

Denn beim Formatieren - egal ob schnell oder mit der zeitaufwändigeren Low-Level-Variante - werden nicht die Daten selbst überschrieben, sondern lediglich die Dateizuordnungstabelle gelöscht. Bildlich gesprochen wird also das Inhaltsverzeichnis aus einem Buch gerissen, die restlichen Seiten bleiben aber unangetastet. So ist zwar die Reihenfolge der Kapitel oder die genaue Position eines Textabschnitts nicht mehr bestimmbar, die Informationen stehen trotzdem noch im Buch.

Festplatten: Nur gründliches Überschreiben entfernt private Daten.

Dieses Beispiel lässt sich auch auf die digitale Welt der Festplatten übertragen: Diese arbeiten nach den Prinzipien des Magnetismus. Und auf die gleiche Art und Weise, wie auf einer überspielten Kassette im Hintergrund immer noch die vormals aufgenommenen Lieder zu hören sind, bleiben auch auf den Magnetscheiben der Laufwerke Reste von früheren Informationen zurück.

Diesen Umstand machen sich Recovery-Tools zunutze und bringen so auf bereits formatierten Festplatten erstaunliche Funde ans Tageslicht. Was auf der defekten Foto-Speicherkarte ein Segen ist, wird bei der eigenen Festplatte schnell zum Fluch: Dokumente, pikante Details aus dem Privatleben oder im schlimmsten Fall sogar belastendes Material können schnell auf die Identität des Vorbesitzers schließen.

Diese Methoden gibt es

Aus diesen Gründen wurden über die Jahre verschiedene Verfahrensweisen entwickelt, um Festplatten zuverlässig löschen zu können. Das ist nicht nur für Privatanwender ein wichtiger Bereich: Auch Firmen, Institutionen und Geheimdienste legen verständlicherweise großen Wert darauf, dass die Daten früher verwendeter Festplatten nicht ausgelesen werden können.

Natürlich ist das Entmagnetisieren und damit physische Zerstören der Festplatten ein narrensicherer Weg, die Dateien vor fremden Aufen zu schützen - auf diese Weise wird beispielsweise mit als "streng geheim" eingestuften Daten verfahren. Doch wenn die Festplatte weiterhin benutzbar bleiben soll, ist Überschreiben der einzige Weg zum Erfolg.

Letztlich läuft alles darauf hinaus, die Bitmuster der Laufwerke oft und gründlich zu verändern. Denn die Informationen auf der Festplatte werden als Abfolge von Einsen und Nullen gespeichert. Würden hier beispielsweise die Werte einfach nur per Software umgekehrt, könnte der gleiche - invertierte - Prozess die ursprünglichen Informationen wieder sichtbar machen. Aufwändigere Methoden sind hier also zwingend notwendig.

Ein solcher Standard ist 5220.22-M, der auch vom amerikanischen Verteidigungsministerium genutzt wird: Dabei werden die Festplatten dreimal hintereinander mit unterschiedlichen Bitmustern überschrieben. Dadurch, dass jedes Bit also dreimal mit einem neuen Wert belegt wird, ist der vorhin als "Kassetten-Phänomen" beschriebene magnetische Effekt so gut wie auszuschließen.

Noch mehr Sicherheit sieht die Richtlinie des Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor: Sie empfiehlt siebenmaliges Überschrieben der Festplatte, davon sechsmal mit jeweils umgekehrter Bitfolge. Der abschließende Schreibvorgang füllt daraufhin die gesamte Platte mit der Bitfolge 1010101010... und soll so ein Auslesen unmöglich machen.

Etwas mehr Zeit kostet der Bruce-Schneier-Algorithmus. Auch hier wird die Festplatte siebenmal überschrieben, das System ist jedoch ein anderes: Zuerst werden ausschließlich Einsen, dann ausschließlich Nullen geschrieben; anschließend wird das Laufwerk noch mit fünf zufällig generierten Bitmustern bearbeitet. Die zeitintensivste, aber auch sicherste Methode stammt von Peter Gutmann und führt ganze 35 Schreibvorgänge in mehreren Reihen durch.

Um diese Algorithmen praktisch umzusetzen, ist entsprechende Software nötig. Die Betriebssysteme aus dem Hause Microsoft sehen hier jedoch alles andere als gut aus: Kein bisher veröffentlichtes Windows konnte mit Bordmitteln Festplatten zuverlässig mit einer der geschilderten Methoden überschreiben, nur die unsichere Standard-Formatierung ist möglich. Deshalb müssen externe Programme diese Arbeit erledigen; glücklicherweise sind drei der geeignetsten Tools komplett kostenlos.

Formatier-Tool 1: Eraser

Ein empehlenswertes Programm zum Überschreiben von Festplatten ist Eraser. Die Freeware verrichtet auf sämtlichen Windows-Betriebssystemen von 95 bis XP ihren Dienst und wurde als Open-Source unter GNU-Lizenz veröffentlicht. Der Nutzer kann bei Eraser aus allen beschriebenen Methoden auswählen oder ein eigenes System angeben, nach dem verfahren werden soll. Praktisch: Freier und bereits beschriebener Speicherplatz kann mit unterschiedlichen Algorithmen bearbeitet werden.

Eraser: Daten löschen mitsamt Scheduler.

Eraser kann entweder aus Windows heraus Partitionen und Laufwerke überschrieben - die Systempartition selbst ist dann allerdings logischerweise ausgenommen. Alternativ kann das Programm auch als Portable auf einen USB-Stick installiert werden und so ohne Beschränkungen und Windows-Fesseln seine Arbeit erledigen. Ein Scheduler ermöglicht es dem Nutzer, zu festgelegten Zeitpunkten automatisch Bereiche der Festplatte zu überschreiben.

Formatier-Tool 2: DBAN

DBAN ist das Akronym für Darik's Boot and Nuke, einen Festplatten-Löscher auf DOS-Ebene. Dazu kann das Programm auf den USB-Stick oder eine Diskette kopiert werden, eine andere Variante erzeugt ein ISO, welches auf CD oder DVD gebrannt werden kann. Daher kann auch keine der Überschreib-Methoden unter Windows gestartet werden.

DBAN: Überschreiben auf DOS-Ebene.

Auch DBAN unterstützt alle etablierten Standards und kann diese auf Wunsch sogar mehrmals hintereinander ausführen. Es steht entweder eine spezielle Partition oder die komplette Festplatte zur Auswahl bereit. Hinweis: Bei der Verwendung sollte gewartet werden, bis die Meldung "DBAN succeeded" erscheint; andernfalls ist es möglich, dass die Festplatte aufgrund etwaiger defekter Sektoren nicht komplett gelöscht wird.

Formatier-Tool 3: CBL Datenshredder

Das dritte Programm im Bunde ist der CBL Datenshredder. Auch hier werden zwei verschiedene Versionen angeboten: Eine Variante läuft normal unter Windows XP, kann aber die Systempartition nicht überschreiben. Für diesen Fall gibt es auch hier ein DOS-Exemplar, welches auf Diskette oder CD kopiert werden kann und von dort beim Bootvorgang seine Arbeit aufnimmt.

CBL Datenshredder: Partitionen und Laufwerke im Visier.

Der CBL Datenshredder verwendet wie die beiden vorgestellten Tools sämtliche Methoden vom US-Verteidigunsministerium über BSI bis hin zu Gutmann und bietet ebenfalls an, ein eigenes Prinzip zu konfigurieren - basierend auf Zufallsmustern oder Texteingaben. Auch hier kann der Überschreib-Vorgang auf Wunsch mehrfach durchgeführt werden.

Linux und Mac OS X: Formatierfreude

Diese drei Programme liefern für das zuverlässige Löschen die Funktionen nach, welche unter Windows im Grundzustand fehlen. Wesentlich entspannter sieht es bei Linux und Mac OS X aus: Hier genügen die Bordmittel auch den Ansprüchen paranoider Computer-Nutzer. Unter Linux sorgt der Kommandozeilen-Befehl dd für das gründliche Löschen sensibler Daten - etwa mit "dd if=/dev/urandom of=/dev/hda".

Noch unkomplizierter löst Mac OS X das Problem wiederherstellbarer Daten: Im hauseigenen Festplatten-Dienstprogramm muss unter Löschen schlicht die Option 8-fach zufälliges Schreiben angeklickt und danach der Löschvorgang gestartet werden.

Fazit: Mit Vorsicht und Absicht

Wer mit dem Gedanken spielt, seine Festplatte in den Müll zu werfen oder meistbietend zu verkaufen, sollte sich unbedingt des Risikos für die Privatsphäre bewusst sein. Mit einer simplen Formatierung und ohne tiefergehende Überschreibmethoden lassen sich möglicherweise pikante Informationen wiederherstellen.

Die hier vorgestellten Programme für Windows und leicht auszuführende Funktionen für Linux und Mac OS X sorgen dank Algorithmen, auf die selbst Ministerien vertrauen, für die notwendige Sicherheit beim Überschreiben der Festplatten. Der damit verbundene Zeitaufwand ist verschwindend gering im Vergleich zu den Problemen, die mit einem sicheren Löschen der Laufwerke vermieden werden können.

Downloads im Überblick

ProgrammEinsatz
EraserWindows oder USB
DBANUSB / Diskette unter DOS
CBL DatenshredderWin XP oder CD/Diskette unter DOS

Das Ergebnis überprüfen

Im Anschluss an den Löschvorgang können mit Freeware Angeboten zur Datenwiederherstellung die Datenträger geprüft werden. Gerade bei sensiblen Firmendaten bietet eine derartige, nachträgliche Überprüfung Sicherheit vor einem Weiterverkauf oder der Entsorgung eines Datenträgers.

Kommentare zu diesem Artikel

Wenn eine nicht mehr benötigte Festplatte den Benutzer wechseln soll, ist mehr Vorsicht geboten: Formatierte und damit angebliche leere Laufwerke lassen sich mit wenig Aufwand auslesen und förden so private Details des ehemaligen Besitzers zu Tage. Netzwelt zeigt, worauf beim Löschen zu achten ist und welche Tools die Festplatte wirklich porentief rein machen.

Deine Meinung ist gefragt. Diskutiere im Forum zu diesem Artikel.

Jetzt diskutieren!
  • wal schrieb Uhr
    AW: News - Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher

    ich habe zu fiel steorungen
  • im79 schrieb Uhr
    AW: News - Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher

    Für Windows das Beste Programm ist immer noch O&O SafeErase. wichtig sind da die Profi-Einstellungen: die standardisierte Löschverfahren des U.S. Departments of Defense und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), außerdem die "Gutmann-Methode" - also Mehrfaches Überschreiben der Daten
  • TrueAzrael schrieb Uhr
    AW: News - Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher

    Sicheres löschen von Festplatten kann seit Windows Vista mit dem Standard-Tool für formatieren erreicht werden. Zu beachten ist nur, dass man den Hacken für schnelles formatieren auf jeden Fall NICHT setzt. Einfache überschreiben der Festplatte mit Nullen reicht, dass kein Unternehmen der Welt die Daten wiederherstellen könnte. Genau das passiert seit Windows Vista beim formatieren (Achtung: Bezieht sich nur auf das normale Formatieren nicht auf die schnelle Variante). Referenz hierzu: heise.de/security/meldung/Sicheres-Loeschen-Einmal-ueberschreiben-genuegt-198816.html Sowie: support.microsoft.com/kb/941961 Da dieser Artikel als erster Treffer bei Google ("festplatte löschen") auftaucht und nicht mehr auf aktuellem Wissenstand ist.
  • M.Hinke schrieb Uhr
    AW: News - Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher

    Narrensicher, umsonst und schnell ist die Verwendung von Truecrypt für eine ganze Festplatte. Beim Verschlüsseln wird jedes Bit also auch im freien Speicher neu geschrieben. Nach dem Verschlüsseln sieht die Platte aus wie mit Datenmüll gefüllt. Nicht einmal das Dateisystem ist erkennbar. Wichtig ist, ein komplexes Passwort zu wählen und anschließend zu vergessen. Der Platte sind keine Daten mehr entlockbar. Truecrypt wurde weltweit noch nie geknackt (sieht man mal von banalen Passwörtern ab wie 1234 und so).
  • Emil Sutar schrieb Uhr
    AW: News - Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher

    Privat zerstöre ich meine Festplatten. PC's werden nur ohne weiterverkauft, denn ich arbeite viel von zuhause aus wobei sich unweigerlich auch sensible Daten auf darauf befinden. Geschäftlich verlasse ich mich als Unternehmer nur auf Serviceunternehmen. www.back-in-use.de hat unserem Unternehmen beim PC und Software "Rollout" geholfen und die Daten nach strengen Vorgaben gelöscht. Datenschutz hat bei uns oberste Priorität!
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: News - Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher

    ... du brauchst VISTA, nicht 7 ... Oh, verdammt - danke für die Berichtigung.
  • _Macromonium_ schrieb Uhr
    AW: News - Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher

    Mit der Recovery-DVD stellst du dein Laptop so wieder her, wie er ankam bei dir: Mit Asus-Treibern, Zusatzsoftware etc. - also direkt startklar.

    L.Gerlachs Tipp ist ein komplett sauberes Windows (aber bitte beachte: du brauchst VISTA, nicht 7 - daher bitte L.Gerlachs Links nicht beachten). Aber das erfordert das eigenständige Suchen und Installieren von Treibern, was ich eher versierteren Benutzern empfehlen würde. Bleiben wir also lieber bei deiner Recovery-DVD!

    Zwei Möglichkeiten:

    1. Beim allerersten Einschaltbildschirm steht sicher irgendwo "press F2 (kann auch jedes andere F sein) for recovery" => Drücken 2. Wenn das nicht erscheint/funktioniert, geh ins BIOS bzw. "Setup" (hierfür sollte aber eine F-Taste auf dem in 1 genannten Bildschirm angegeben sein) und stell dort die Bootreihenfolge so um, dass es von DVD zuerst startet - siehe L.Gerlach.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: News - Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher

    ... Recovery DVD ...

    Diese legst Du in das DVD-Laufwerk ein und startest den Computer neu. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, gehst Du stattdessen hier hin und lädst Dir die ISO-Datei neu runter:

    Für Windows 7 Home Premium 32 Bit: msft-dnl.digitalrivercontent.net/msvista/pub/X15-65740/X15-65740.iso oder für Windows 7 Home Premium 64 Bit: msft-dnl.digitalrivercontent.net/msvista/pub/X15-65741/X15-65741.iso

    Diese brennst Du auf eine DVD, legst diese in Dein Laufwerk ein und startest dann das Notebook neu. Allerdings brauchst Du hierfür wahrscheinlich Deinen Windows-Lizenz-Key. Der steht für gewöhnlich unterhalb vom Notebook auf einem Aufkleber und besteht aus fünf Blöcken mit jeweils fünf Buchstaben und/oder Ziffern.

    Wenn Du das Notebook mit der DVD zusammen startest müsste es von sich aus direkt auf das DVD-Laufwerk zurückgreifen und diese statt Deinem Betriebssystem laden. Sollte das nicht der Fall sein, musst Du wahrscheinlich im BIOS die Boot-Reihenfolge ändern. Solltest Du dazu noch Fragen haben, kannst Dich ja noch mal melden.
  • Julia schrieb Uhr
    AW: News - Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher

    Hallo, ich habe mit meinem Laptop ein große Probleme. Denke mal es ist ein Virus oder ähnliches drauf da ich viele Programme nicht mehr öffnen kann und das wichtigste AntiVir funktioniet auch nicht mehr (--> Pfad wird nicht gefunden) Nun will ich die komplette Windows Vista Software neu drauf spielen und von Grund auf alle Wichtigen Programme neu installieren. Ich habe da überhaupt keine Ahnung WIE ich das anstelle. Es ist ein Asus PRO71SR-7S166C mit der Software Windows Vista Ich habe eine Recovery DVD ASUSTeK Computer Inc. Wie stelle ich das an ? Kann mir wer bitte von Grund auf die wichtigsten Schritte erklären ?
  • agk schrieb Uhr
    AW: News - Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher

    oder einfach auf DOS Ebene, in Windows Ausführen: diskpart aufrufen, dann: list disk, dann: select disk X , dann clean all weitere infos: google diskpart

DSL- & LTE-Speedtest

Testen Sie mit unserem Speedtest Ihre tatsächliche DSL- oder LTE-Geschwindigkeit. Test auch mit Smartphone und Tablet möglich.

Jetzt Testen!

Der große Android-Update-Fahrplan

Welche Android-Version ist für mein Smartphone oder Tablet-Computer aktuell? Der große Android-Update-Fahrplan bringt Licht ins Dickicht der Versionen.

Jetzt ansehen!

Ashampoo-Download-Logo
article
14028
Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher
Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher
Wenn eine nicht mehr benötigte Festplatte den Benutzer wechseln soll, ist mehr Vorsicht geboten: Formatierte und damit angebliche leere Laufwerke lassen sich mit wenig Aufwand auslesen und förden so private Details des ehemaligen Besitzers zu Tage. Netzwelt zeigt, worauf beim Löschen zu achten ist und welche Tools die Festplatte wirklich porentief rein machen.
http://www.netzwelt.de/news/66549-tutorial-festplatte-loeschen-sicher.html
2007-12-25 14:20:00
http://img.netzwelt.de/dw120_dh90_sw0_sh0_sx0_sy0_sr4x3_nu0/article/festplatte-1197648759.jpg
News
Tutorial: Festplatte löschen, aber sicher