Apple: WLAN für die Stereo-Anlage

DSL- und Printserver

Das bedeutet, dass sie sich dank PPPoE-Unterstützung als DSL-Router nutzen lässt. Zusätzlich verfügt sie über einen USB-Anschluss, über den ein Drucker angesteuert werden kann. Die Ethernet-Schnittstelle sorgt für die Verbindung zum DSL/Kabel-Modem oder zum lokalen Netz. Bis zu 10 Clients können sich auf die Airport-Base verbinden.

Auch für die Sicherheit ist gesorgt. So verfügt die Airport-Express-Basisstation natürlich über WPA mit integrierter 128-Bit WEP-Verschlüsselung. Die Zuteilung der 12-stelligen WLAN-Client-IDs macht Surf-Schmarotzern das Leben schwer.

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Verbindungswunder Miniklinke

Der Clou allerdings ist der Miniklinken-Anschluss. Über ihn lassen sich beliebige Audio-Geräte an die Basisstation anschließen. Für die drahtlose Übermittlung von MP3 oder AAC-Dateien sorgt die Apples Musicplayer iTunes.

Die Airport-Basisstation empfängt die Daten, dekomprimiert sie und leitet sie als analoge Audiodaten an die Stereoanlage weiter. Ganz so, als ob der Rechner direkt an die Stereoanlage angeschlossen wäre. Das entbindet vom lästigen Strippenziehen und verhindert ungeplante Hapftpflichtfälle, die durch Stolperkabel verursacht werden.

Kabellose Stromversorgung?

Sollte Apple nun noch einen Weg finden, die Stromversorgung eines Laptops kabellos und netzunabhängig zu gestalten, wäre die Firma aus Kalifornien der erste Hersteller mobiler Geräte, der komplett ohne Kabel auskäme. Die Brennstoffzellen-Technologie könnte diesen Schritt tatsächlich irgendwann möglich machen.