Deutschlands beliebtester Provider ist gleichzeitig der teuerste

T-Online: Der Platzhirsch

"Ich leb' online - mit T-Online" - fast die Hälfte aller deutschen DSL-Kunden können das von sich sagen. Und noch immer kann der Provider mit dem rosa T rund die Hälfte aller DSL-Neukunden zu sich locken, obwohl die Konkurrenz härter geworden ist.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Vorteil: T-Online ist vor Ort
  2. 2VoIP: Ausbaufähig
  3. 3Querelen an der Börse
  4. 4Nicht billig, aber gut

Denn erst seit Sommer 2005 ist T-Online in der preislichen Realität angekommen: Nachdem 1&1 im April 2005 die Preise massiv gedrückt hatte, zog T-Online erst spät und auch recht zögerlich nach. Zwar gehört T-Online immer noch zu den teuersten Providern, besonders groß sind die Unterschiede aber nicht mehr. T-Online hat die psychologische Marke von zehn Euro knapp unterboten, und das muss wohl reichen. Trotz allem drückte die Preissenkung bei den Flatrates sehr auf das Jahresergebnis von T-Online.

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Vorteil: T-Online ist vor Ort

T-Online hat einen großen Vorteil gegenüber allen anderen Providern: Das Netz von T-Punkten ist in ganz Deutschland. Dort kann sich auch Lieschen Müller in aller epischer Breite erklären lassen, wie das so funktioniert mit dem Internet. Da kann selbst 1&1 mit seinen Powersellern nicht mehr mithalten. Und außerdem bietet der T-Punkt alles aus einer Hand: T-Home, Telefon, DSL und Handys.

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Und wenn einmal etwas nicht funktioniert: Einfach in den T-Punkt gehen und fragen - einen solchen Support kann kaum jemand sonst bieten. Gerade bei technischen Problemen wird es schnell teuer: 1&1-Kunden müssen eine teure 0900er-Nummer anrufen, und das kann schnell ins Geld gehen. Technische Probleme von T-Online-Seite sind aber ohnehin selten; meist betrifft es den Anschluss selbst. Und dann haben T-Online-Kunden den Vorteil, sich nicht erst, wie bei vielen Konkurrenten, über einen Umweg an den Anschlussbetreiber wenden zu müssen. Außerdem gilt T-Online beim Schalten der Anschlüsse als sehr flink.

VoIP: Ausbaufähig

Wie alle DSL-Provider bietet T-Online auch VoIP an. Allerdings kocht man das Gericht auf sehr kleiner Flamme: Die VoIP-Funktionalitäten werden zwar erwähnt, aber nicht groß angepriesen. Es gibt VoIP-Hardware und auch ein Softphone, allerdings sind die Gesprächspreise von T-Online nicht gerade vom Feinsten: Geht eine Festnetz-Flatrate für zehn Euro pro Monat noch in Ordnung, sind Minutenpreise von 2,9 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz völlig indiskutabel. Netzintern telefonieren T-Online-Kunden zwar kostenlos, wegen der geringen Verbreitung von T-Online-VoIP dürfte es aber schwierig werden, im Bekanntenkreis einen Telefonierpartner zu finden.

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Beiträgeinsgesamt 5 Beiträge

Das problem ist doch ganz einfach,solange T-Online das absolute Monopol hat,gibt es keinen wirklich Guten anderen Provider.Das wäre nur dann möglich, wenn der ein eigenes Netz hätte.Dann nähmlich könnten die...

Zugang 16000 Der Platzhirsch hat Macken Seit März 2006 bin ich Kunde bei T-Online, bis Ende 2009 war ich mit dem Internet Zugang zufrieden, seit dem ist als Sch..., um mich anzumelden...

ja klar und T-online ist ein dermaßen großer Provider der das meißte Geld einheimst. DAzu kommt noch das T-Online bei der herrausgabe von persönlichen DAten GAAANZ oben steht, also nicht wundern wenn mal ne...

Hallo. Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht, wieso ich zu einem anderen Provider wechseln sollte. Seit drei Jahren hab ich die Flat und seit drei Jahren keine Probleme, was will man dann...

Und sie sind, muß ich zugeben, kulanter als Konkurenz. Konkret: habe vergessen neben dem Telefon/DSL-Anschluß gesondert T-Online zu kündigen. Nach paar Faxen war ich die Sorge los. Neulich...

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