Wie man Windows XP vom Heimweh kuriert

Tutorial: XP-Antispy richtig einrichten

Tutorial: XP-Antispy richtig einrichten Windows XP ist trotz Firewall und Virenscanner sehr sendungsbewusst und verrät gerne Geheimnisse an alle Welt. Das Tool XP-Antispy kann Windows Manieren beibringen. Allerdings ist es wichtig, zu wissen, was welche Funktion bedeutet. Ansonsten dreht man XP komplett den Hahn zu. Dieses Tutorial zeigt, wie Windows XP abgedichtet werden kann.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Spion aus Leidenschaft
  2. 2Microsoft vertrauen oder System wechseln
  3. 3Die größte Spyware aller Zeiten
  4. 4Video-Tutorial

Spion aus Leidenschaft

So muss sich der XP-User mit einem Aktivierungssystem herumschlagen, das nach jeder größeren Hardware-Veränderung von ihm verlangt, den Rechner neu bei einem Microsoft-Server registrieren zu lassen. Immerhin könnte ein Raubkopierer ja ein installiertes Windows von einem auf den anderen Rechner schieben.

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Welche Daten bei der Aktivierung übermittelt werden, konnte bis heute nicht restlos geklärt werden, klar ist jedoch, dass es mehr Daten sind, als für die reine Aktivierung nötig wären. Doch bisher war niemand in der Lage, Microsoft diese Information zu entlocken.

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Microsoft vertrauen oder System wechseln

Dem User bleibt nichts anderes übrig, als Microsoft zu vertrauen oder aber ein anderes Betriebssystem einzusetzen. Böse Zungen munkelten bereits, der Redmonder Gigant oder sogar die US-Regierung würden die ständige Korrespondenz mit dem MS-Server zur ausgiebigen Industriespionage nutzen.

Denn Windows XP nimmt nimmt zu jeder sich bietenden Gelegenheit Kontakt mit Redmond auf. Sei es, weil der Media-Player ein neues Codec braucht oder ein wichtiges Sicherheitsupdate ansteht. Was Computer-Einsteiger zu schätzen wissen, geht dem erfahreneren Usern gewaltig auf den Keks, verlieren sie doch die Kontrolle über die Daten, die ins Netz übertragen werden.

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Die größte Spyware aller Zeiten

So wurde Windows XP bereits offiziell zur "größten Spyware aller Zeiten" gekürt, womit die Verfasser dieser Bezeichnung nicht einmal unrecht haben. Denn ob sich die Raubkopierer-Bekämpfung über die Einrichtung restriktiver Kopiersperren lohnt, während am anderen Ende Würmer und Viren ein Schlupfloch nach dem nächsten finden, steht in den Sternen.

Denn wie das bei der Verbrechensbekämpfung heutzutage nunmal so ist, treffen die Maßnahmen nur die, die ihre Windows-Kopie ehrlich erworben hatten. Denn die Raubkopierer haben längst Wege aus dem Dilemma gefunden. Einer davon ist XP-Antispy, das aber auch für legale Nutzer von Windows XP hervorragend geeignet ist, um Windows den Mund zu verbieten.

Video-Tutorial

Das Video-Tutorial hält sich weitestgehend an die Tipps aus diesem schriftlichen Tutorial. Mit XP-AntiSpy werden Systemeigenschaften verändert, für unerfahrene Anwender gilt: Ist die genaue Funktion eines Dienstes unklar - Finger weg! Auf den folgenden Seiten erhalten Sie nützliche Informationen zu den einzelnen Diensten und Services, mit denen Windows eine Verbindung nach Redmond aufnimmt.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Anti-Spyware & Adware hier.

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Beiträgeinsgesamt 3 Beiträge

derjenige der diesen artikel geschrieben hat ist auch nur ein mensch^^, redakteur halt, sein bericht ist nicht als absolut richtig anzusehen, er hat es aus seiner sicht und wahrscheinlich aufgrund von empfehlungen...

Liebe netzwelt Redaktion! Ich dachte, ihr seid so intelligent und erkundigt euch vorher, wenn ihr einen Bericht schreibt. Es ist schlicht und einfach dumm, wenn man einen Haken bei "Schnelles...

Es treibt einem manchmal ehrlich die Tränen in die Augen, was man hier für einen Unsinn lesen muss... Ein kurzer Blick z.B. in die Wikipedia (1) hätte ergeben, dass W32.Blaster eine Schwachstelle in Microsofts...

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